Open Source CMS - Übersicht

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Drupal

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Drupal ist ein Web-Content-Management-System (CMS) und Framework, das ursprünglich von dem Programmierer Dries Buytaert (* 19. November 1978) entwickelt wurde und inzwischen in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen weltweit zum Einsatz kommt.

Drupal ist Freie Software und steht unter der GNU General Public License. Es ist in PHP geschrieben und verwendet MySQL oder PostgreSQL als Datenbank (Oracle in Entwicklung).

Vorteile

  • Riesige kreative Community mit großem Input und Wissensbasis
  • Sehr sicher und überlegt programmiert
  • Quasi völlig auf die eigenen Wünsche abpassbar
  • Einfache Installation
  • Drag&Drop an vielen stellen verfügbar (ab Version 6)
  • OpenID Unterstützung (ab Version 6 standardmäßig integriert)
  • Viele Erweiterungen frei verfügbar
  • Viele Themes frei verfügbar
  • Verschiedene Themes können bei Subdomänen eingesetzt werden
  • Theme-Manager, Verwalten und Anpassungen können vorgenommen werden
  • MySQL Tabellen-Präfix (drupal_) können verwendet werden falls nur eine Datenbank zur Verfügung steht
  • Benachrichtigung über Updates (Drupal 6)
  • Viele Sprachpakete verfügbar
  • Frames werden nicht benutzt
  • Funktioniert auch bei ausgeschalteten JavaScript wobei JavaScript mehr Komfort bietet
  • UTF-8 Kodierung, somit können viele Zeichen, Sonderzeichen und Symbole dargestellt werden
  • Filterfunktion für Beiträge, je nach Konfiguration dürfen Benutzer Text, gefiltertes HTML, HTML oder auch PHP benutzen
  • Im Prinzip striktes XHTML
  • Kann mit phpBB3 integriert werden (Modul: phpBBforum Integration module)
  • Kann mit vBulletin integriert werden (Modul: vBulletin to Drupal)

Nachteile

Drupal basiert zwar auf PHP - und hat mit der Umstellung von PHP 4 auf PHP 5 damit zu kämpfen, aber für Drupal gibt es kein Problem das unlösbar wäre - so auch das. Ab PHP-Version 5.2 wird Drupal in der Version 6 oder höher benötigt. Lediglich der Ressourcenverbrauch von Drupal führt teilweise zu Problemen. Mit einer entsprechenden Hosting-Umgebung sind diese Probleme allerdings eher ausgeschlossen.

Eignet sich für...

  • Communities
  • Periodisch aktualisierte Websites
  • Web 2.0 Anwendungen

Drupal weiterführend

Drupal News

Joomla!

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Aus dem Open Source-Projekt Mambo heraus entstanden ist Joomla! Auch ein recht umfangreiches System zur Inhaltsverwaltung, das mit dem Model-View-Controller-Entwurfsprinzip (MVC) zusammenarbeitet, sprich einer strikten Trennung von Inhalt und Layout.

ToDo

Vorteile

  • Einfachheit
  • Aktive Community
  • Sehr geringe Voraussetzungen

Nachteile

Eignet sich für...

  • Kleinere/mittelgroße Websites

Joomla! weiterführend

MODx

MODx

MODx ist ein Web-Content-Management-System (CMS) und Framework.
Bei der Umsetzung nehmen viele Menschen am Projekt teil.

MODx ist Freie Software und steht unter der GNU General Public License. Es ist in PHP geschrieben und verwendet MySQL als Datenbank.

ToDo

Vorteile

  • Installation besonders schnell und einfach durch Mehrsprachigkeit
  • MySQL Tabellenpräfixe (modx_) können verwendet werden falls nur eine Datenbank zur Verfügung steht
  • UTF-8 Kodierung, somit können viele Zeichen, Sonderzeichen und Symbole dargestellt werden
  • Unterstützung eigener Meta-Tags möglich
  • Inhalte können entweder im Quelltext oder auch mit einem WYSIWYG-Editor (TinyMCE) erstellt werden
  • Datensicherung, Datenbank kann gesichert werden
  • Webseiten aus HTML-Dateien können in das MODx-System im- und exportiert werden

Nachteile

  • Das Backend kann nur mit eingeschaltetem JavaScript benutzt werden
  • Frames werden benutzt was bei den heutigen Browsern kein Problem darstellt

Eignet sich für...

  • Klassische Webpräsenzen
  • Unternehmensportale
  • Web 2.0 Anwendungen

MODx weiterführend

moziloCMS

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moziloCMS ist ein unter GPL lizenziertes Content-Management-System, das auf PHP aufbaut. Es benötigt keine Datenbank, sondern verwaltet seine Daten in Dateien. Eine eigene Syntax für die Text- und Inhaltsformatierung gestattet auch Benutzern ohne HTML-Kenntnissen die Pflege ihres Internetauftrittes. Die Funktionalität von moziloCMS läßt sich durch Plugins erweitern; Workflow und Benutzerverwaltung werden nicht unterstützt.

Aufgrund seiner Eigenschaften eignet es sich vor allem für Internetauftritte von Privatpersonen und kleinen Unternehmen. Bei der Entwicklung von moziloCMS liegt das Hauptaugenmerk auf Einsteigerfreundlichkeit, ausgewiesene Zielgruppe sind absolute Anfänger.

Der Betrieb von moziloCMS setzt einen Webserver voraus, der PHP 4.3.2 oder höher unterstützt. Für die Verwendung der Fotogalerie kann optional die GD Library installiert sein.

Vorteile

  • Extrem kurze Einarbeitungszeit
  • Auch für Neueinsteiger ohne Programmier-/Webdesign-Erfahrung problemlos nutzbar
  • Erweiterung durch Plugins möglich

Nachteile

  • Keine Workflows
  • Reines Single-User-System

Eignet sich für...

  • private Websites
  • Präsentationen von KMUs, Schulen, Vereinen
  • in Verbindung mit Laptop oder Stick als portabler Wissenspeicher mit Weboberfläche

moziloCMS weiterführend

OpenCms

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ToDo

Vorteile

  • Java-basiert
  • Sehr stabil und sicher
  • Einfache Bedienbarkeit
  • Caching

Nachteile

  • Spärliche Dokumentation / kleine Community
  • Unübersichtliche Systemarchitektur
  • Wenige Erweiterungen und Module

Eignet sich für...

  • Agenturen
  • Mittelgroße Webpräsenzen und Portale

OpenCms weiterführend

PHP-Fusion

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PHP-Fusion Version 7 ist ein unter der AGPL lizenziertes Content-Management-System, welches auf PHP aufbaut und MySQL als Datenbank verwendet.

Gestartet wurde das Projekt von Nick Jones, welcher die erste Version am 12. April 2003 veröffentlichte.

Vorteile

  • Einfache Handhabung
  • Aktive große Deutsche Community
  • Geringe Voraussetzungen
  • WYSIWYG Editor
  • Multisite fähig (im Aufbau)

Nachteile

  • feste Layouttabellen
  • Code selten Kommentiert

Eignet sich für...

  • Kleinere und mittelgroße Websites
  • Communities
  • Vereinsseiten
  • Radio Seiten

PHP-Fusion weiterführend

TYPO3

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TYPO3 ist ein umfangreiches CMS, welches bereits seit 1998 auf dem Markt ist. Dadurch das TYPO3 bereits seit vielen Jahren entwickelt wird, eine große Community besitzt und von vielen Unternehmen genutzt wird, gibt es eine Fülle von Erweiterungen und Module für TYPO3. Das CMS ist unter der GPL lizenziert.

TYPO3 arbeitet mit PHP und einer beliebigen Datenbank. Oft wird dafür MySQL verwendet, es ist jedoch auch möglich PostgreSQL oder Oracle einzusetzen. Das CMS ist dafür bekannt gut mit mehrsprachigen Webauftritten umzugehen, Frontend, sowie Backend beherrschen "i18n".

Von Haus aus besitzt TYPO3 neben einer intuitiven Contentverwaltung auch ein umfangreiches Usermanagement mit einem Rechtesystem, welchem einem die Möglichkeit bietet, individuelle Rechte für Gruppen und Benutzer für jede Seite individuell zu vergeben. Weitere Funktionen können über Erweiterungen, in TYPO3 Extensions genannt, hinzugefügt werden. Das macht TYPO3 sehr modular und ausbaufähig. Die stetig wachsende TYPO3-Community hat mittlerweile über 3000 Extensions entwickelt. Die wohl bekanntesten und sehr oft eingesetzte Extensions für TYPO3 sind unter anderem: tt_news (News-Modul), templavoilà (Templateverwaltung), mm_forum (Forum), realurl (SEO, Benutzerfreundliche URLs etc.) und noch viel mehr. Eine Liste über die zur Zeit populärsten Extensions ist auf Typo3.org (Direktlink) zu finden. Die Extensions werden Zentral im TER (TYPO3 Extension Repository) abgelegt und können bequem vom Extensionmanager im CMS direkt abgerufen werden. Somit gestaltet sich die Installation der einzelnen Extensions als relativ einfach, Abhängigkeiten zwischen Extensions werden (sofern vom Entwickler angegeben) erkannt und gegebenfalls nötige Extensions nachinstalliert.

TYPO3 beinhaltet auch eine eigene Konfigurationssprache, TypoScript genannt. Mit TypoScript lassen sich einzelne Elemente einer Webseite fundieren oder diverse Seiteneinstellungen wie Sprache etc. einstellen. In Kombination mit TemplaVoilà kann man zum Beispiel ein Objektpfad erstellen und eine Navigation darstellen. Um dies ein wenig näher zu bringen hier ein Beispiel:

TypoScript - Navigation  
Text
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TypoScript - NavigationText# Hierachische Menü wird erstellt
lib.mainMenu = HMENU
lib.mainMenu  {
  # Wir beginnen in der ersten Ebene
  entryLevel = 0
  
  # In der ersten Ebene (1) erstellen wir ein Text-Menü
  1 = TMENU
  1 {
    # Die ersten Ebene verfügt über ein "default"-Wrap, also ein normalen, nicht aktiven Menüpunkt
    NO = 1
    NO {
      allWrap = <li class="main_no">|</li>
      ATagParams = class="main_no
    }

    # Dies ist der aktive Menüpunkt
    ACT <. NO
    ACT {
      allWrap = <li class="main_act">|</li>
      ATagParams = class="main_act"
    }
  }
}

Die Syntax ist folgendermaßen aufgebaut:

<Objektpfad>.<Attribut> <Operator> <Wert>

In dem Beispiel von oben würden wir dem Objektpfad "mainMenu" also ein hierarchisches Menü übergeben mit einer Ebene und 2 Zuständen, normal und aktiv. Das ganze könnte man jetzt noch weiter ausbauen mit mehreren Ebenen und eventuell anstatt eines Text-Menüs ein grafisches Menü nehmen.

Vorteile

  • Komplettes Framework
  • Extrem viele Erweiterungen und Module
  • Besonders leistungsfähig

Nachteile

  • Lange Einarbeitungszeit/Einrichtungsaufwand für Entwickler
  • Für kleinere Projekte zu überdimensioniert
  • Hohe Ansprüche an den Webserver
  • In der Version 4.2 und kleiner recht träge
  • Keine Unterstützung von MySQL Tabellen-Präfixe, wird bei einer Datenbank unübersichtlich

Eignet sich für...

  • Klassische Webpräsenzen
  • Unternehmensportale
  • Intranetlösungen

TYPO3 weiterführend

Artikel über TYPO3

Contao (TYPOlight)

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Contao Logo

Bisher wurde Contao unter Typolight geführt, und im Juni 2010 umgesetzt. Dieser Schritt wurde darin begründet, dass das CMS-System durch den Namen immer wieder mit dem CMS-System Typo3 in Verbindung gebracht wird.

Vorteile

  • Mehrere Websites in einem Seitenbaum, Mehrsprachigkeit
  • Versionierung und Undo-Management
  • Einfache Handhabung des Backends für Seiten und Artikel
  • Eigenes CSS-Framework (von Haus aus Unterstützung zur Umsetzung eines Responsive Designs)
  • Umfangreiche mehrsprachige Dokumentation (Administratoren/Redakteure/Entwickler) in Deutsch und teilweise in Englisch; aktives mehrsprachiges Forum
  • Zahlreiche Module zur Erweiterung, bereits von Haus aus

Nachteile

  • Entwicklung nur von einer Person (Leo Feyer) - dieser entscheidet über Entwicklungen und zukünftigen Weg des CMS-Systems

Eignet sich für...

  • Kleinere und umfangreichere Webpräsenzen

Contao weiterführend

Website Baker

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Websitebaker ist ein kleines, freies CMS, welches mit einer MySQL-Datenbank arbeitet. Besonders geeignet ist es für kleine Webseiten und Infopages. Durch seine einfache Administration lässt es schnelle Inhalts und Designänderungen zu.
Das Design wird über Templates erstellt und einfach über eine Adminoberfläche installiert.

Aktuell gibt es die Version 2.8.1. von Websitebaker.

Vorteile

  • Einfaches erstellen von Templates
  • leichtes Einsteigen durch klaren Aufbau
  • Einfache aber vollständige Rechte und Benutzerverwaltung
  • zahlreiche Module und Snippets (AMASP)
  • Einfache Menüverwaltung durch Drag and Drop
  • leichtes erstellen von Inhalten
  • aktive Community

Nachteile

  • Teilweise muss man Module selber entwickeln oder anpassen

Eignet sich für...

  • (kleinere) Webseiten von Privatanwendern
  • Statische Seiten mit gemächlichem Inhaltswechsel (Vereinsseiten)
  • Unternehmenswebseiten von Mittelständischen Unternehmen

Website Baker weiterführend

Wordpress

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Wordpress Logo

Wordpress ist ein einfach bedienbares Weblog-CMS, das durch den großen Funktionsumfang und den klaren Aufbau stark abänderbar und individualisierbar ist.

Wordpress teilt sich in drei Teile (Hauptordner): Die Administration (wp-admin), welche den Control Panel steuert, Inhalt (wp-content), welcher den Inhalt, das Layout/Design und Plugins beinhaltet und die Einbettungen (wp-includes), die Feeds, Bookmarks und Ähnliches darstellen.

Der zweite Teil, also der Inhaltsordner, ist meist der interessanteste. Hier wird wie gesagt das Layout und das Design eingestellt und festgelegt, wie Beiträge (Posts) und Seiten (Pages) gehandhabt werden sollen. In der Standardeinstellung werden Beiträge in chronologischer Reihenfolge auf der Hauptseite (Main Template - index.php) und Seiten in alphabetischer Reihenfolge als eigenständige Unterseiten (Page Template - page.php) angezeigt. Posts stellen den Weblog an sich dar, Pages stellen Infoseiten wie "Über mich", "Kontakt" etc dar.

Vorteile

  • Installation besonders schnell und einfach
  • Handhabung intuitiv
  • großes Einsatzspektrum durch Individualität

Nachteile

  • Unsicher im Standardmodus

Eignet sich für...

  • Weblogs
  • Einfache Webpräsenzen
  • Internetzeitungen (Webjournale)

Wordpress weiterführend

Artikel über Wordpress

Zikula (ehem. PostNuke)

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ToDo

Vorteile

  • Multi-Site-fähig
  • Sehr sicher und stabil
  • Umfangreiches und sehr flexibles Rechtemanagement
  • Smarty-basierendes Templating-System
  • Datenbankabstraktion
  • Verschiedene Authentifizierungsmechanismen möglich (z.B. LDAP)
  • API ermöglicht eine schlanke und effektive Programmierung
  • Workflows, systemweite Kategorisierung
  • WYSIWYG-Unterstützung (Xinha, TinyMCE, FCKeditor, openWYSIWYG und/oder nicEdit)
  • Ajax-Support im Core (Prototype und Script.aculo.us)
  • große internationale und deutsche Community, Mailingslisten, IRC-Channel
  • viele Hilfen für Modulentwickler
  • mit ModuleStudio steht ein Entwicklungswerkzeug zur Verfügung, mit dem Module über einen grafischen Modellierungsprozeß sicher und wartungsfreundlich erstellt werden können

Nachteile

  • kurze Dokumentation
  • Einrichtung aufwändig
  • Aufwändige Anpassungen/Feintuning
  • Keine Daten(im/ex)porte

Eignet sich für...

  • Weblogs
  • Vereinsseiten
  • Unternehmensportale
  • Communities
  • Internetzeitungen (Webjournale)
  • allgemeine große Websites

Zikula weiterführend

ContentLion

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ContentLion ist noch ein relativ junges CMS, dass aus einer deutschen Community entstand. Es ist in PHP geschrieben und unter der GPL 2 lizensiert. Die Anordnung von Seiten, Menüs usw. erfolgt in Ordnern. Pro Ordner sind auch viele Einstellungen, wie zum Beispiel das Design änderbar.

Vorteile

  • Suchmaschinenfreundlich (automatische Sitemap, canonical-Tag,..)
  • Leichte Erweiterbarkeit, die Basis wurde in über 250 Artikeln erstellt
  • Integrierte Formularverwaltung
  • Verschiedene Seitentypen

Nachteile

  • Noch kaum Plugins vorhanden
  • Noch relativ jung

Eignet sich für...

  • flexibele Webanwendungen
  • kleinere Webauftritte

Noch nicht eingeplegte CMS:

Papaya-CMS GPL

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Kommentare: Open Source CMS - Übersicht

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Wordpress, Joomla und Drupal sind nicht die beste CMS.
Beantworten

Good,but some people have other views on this CMS system . Like Mike Johnston .In his latest article he said WordPress, Joomla and Drupal are NOT the Best CMS . What's your point of view . Well , I use all these CMS specially Wordpress and Druapl or even website builders templatetoaster but mike have some other saying .

davisbrown562 am 23.05.2015 um 07:43
super Übersicht - vielen Dank!
Beantworten

Gute Aufstellung, was mich noch interessieren würde: Contenido und Redaxo. Vielleicht kann jemand dazu noch etwa schreiben. Ich benutze Drupal und finde es einfach Klasse. Aber manchmal will man jemandem vielleicht ein kleineres Programm empfehlen und dahe rinteresieren mich die beidne o.g.

Dem Fazit von mpathy kann ich nicht zustimmen. Jedes Programm hat seine Stärken und Schwächen, wie bei jedem Test. Daraus muss sich jeder seinen Kompromiss raussuchen. Komprimiss :-) eben. Aber ich würde bei der Auswahl heutzutage nichts mehr von Grund auf selber programmieren. Ist Zeitverschwendung, dann lieber ein vorhandenes nehmen und dort helfen, indem man Zuätze programmiert.

Eine Englische Seite mit links zu Demoseiten zum selber testen.

http://www.opensourcecms.com/index.php?option=com_content&task=view&id=367

-----------------

Ist schon eine Weile her, aber hier meine Aufstellung anhand eines Artikel in

ct 11/2007
CMS-Übersicht

Kleine
CMSimple - ohne DB, wenig Seiten, mini,

Mittlere (am verbreitesten, große Vereine)
Joomla - verbreiteste, zeitgesteuertes Publizieren, viele Module, schlechte Rechtverwaltung
Contenido - mit editor, mehrere Sites in einer DB, Statistik, Zeitsteuerung, schmerzfreie Installation
Redaxo - Einstiegshürden, einfach strukturiert, nicht für grosse Seiten
websiteBaker - barrierefrei, durchschnittliche, angenehme Bedienung

Große
Drupal - robuste Rechteverwaltung, für Communities, Kalender, RSS, etc Module, mit verbreiteste, flexibel, gut bedienbar, sauberer Code, www.drupalcenter. de

Profi - quelloffen
Typo3 - in Dtl beliebt
eZ Publish -
----- ENDE -----

go4it am 09.07.2009 um 23:47
Mir fehlt hier Contenido...
Beantworten

Ich kann mir nicht so ganz vorstellen wieso in dieser Reihe das inzwischen doch recht bekannte Contenido nicht aufgeführt ist. Sollte ich mich mal hier eingelesen haben kann ich ja mal ein wenig zu Contenido schreiben.

Christian Müller am 16.04.2009 um 01:29
Re: Mir fehlt hier Contenido...
Beantworten

Das wäre klasse. Der Artikel lebt davon das viele Leute zusammen dran arbeiten und ihn so zu einem aktuellen und umfangreichen Überblicksartikel machen.

Fabian Ziegler am 16.04.2009 um 12:13
Und was ist hier das Fazit?
Beantworten

Das im Prinzip alle Open Source CMS'e die auf dem Markt sind, nur bedingt was taugen? Das lese ich aus dem Text hier raus.

Also muss ich vermutlich jetzt doch ein eigenes CMS in Django schreiben, dabei habe ich gehofft zumindest ein Open-Source-CMS genügt meinen Ansprüchen.

Aber bei den PHP-CMSn sieht man genau das die Programmierer genauso konfus sind wie ihre Programmiersprache, und unter Python und Ruby scheinen sich die Leute wohl echt zu denken, naja dann mach ich mir eben mein eigenes CMS.

Vielleich würde aber eine ausführlichere Liste mit mehr CMSn - ich weiß zumindest grob das es mehr als die aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen immer wieder genannten Joomla und Co. gibt.

Vermutlich weil die meisten Kiddies sich für ihren x-ten Clan eine x-te Community-Seite aufbauen wollen und sich Joomla und Drupal dafür ganz gut eignen - vor allem wenn man mit den Standardtemplates zufrieden ist.

Da diese Seite aber ein "pro" im Namen hat, sollte man doch hier ein bisschen mehr auf professionellere Bedürfnisse eingehen, weniger Community und dergleichen dafür mehr auf Tauglichkeit für Firmenwebsites von kleineren, mittleren und großen Unternehmen achten.. ??

mpathy am 28.09.2008 um 10:40
Re: Und was ist hier das Fazit?
Beantworten

Das im Prinzip alle Open Source CMS'e die auf dem Markt sind, nur bedingt was taugen? Das lese ich aus dem Text hier raus.

Hast du das jetzt reininterpretiert oder wo steht das? Ich spreche jetzt mal für "meinen" Abschnitt, TYPO3. Ich denke schon das es was taugt, vor allem auch für den Businesssektor. Viele große Firmen (Greenpeace, Urlaub.de, Subway-Sandwiches etc. pp.) setzen TYPO3 erfolgreich ein. Aber natürlich hat alles seine Vor- und Nachteile.

Martin Hesse am 28.09.2008 um 13:45
Websitebaker
Beantworten

Hey, der Websitebaker "artikel" hält sich ja noch in grenzen, ich könne da was schreiben, falls interesse besteht. Websitebaker ist so ein tolles CMS, das sollte auch einen angemessenen Beitrag bekommen.

nickname am 06.09.2008 um 12:23
Re: Websitebaker
Beantworten

man kann ja einfach was schreiben, wusst ich nicht...

hab mal was geschreiben, also zu websitebaker

nickname am 06.09.2008 um 12:37
Auflistung
Beantworten

Sollte man diesen Artikel nicht umstrukturieren?

In diesem Artikel einfach einen allgemeinen Text mit "Bla Bla" ;-) und verlinken erst dann auf die Os CMS verlinken. Für jedes CMS einen eigenen Artikel! Dann wird es nicht so eine lange Liste und sieht auch schöner aus :)

Ich schreib dass jetzt erst so weil ich nicht einfach diesen Artikel auseinander nehmen will! :D

David On am 19.07.2008 um 10:09
Re: Auflistung
Beantworten

Ich würde hier auf jeden Fall einen kleinen Überblick lassen der die Zielgruppe und die Vorteile/Nachteile beschreibt.

Die Details könnte man schon ein bisschen kürzen.

Thomas H am 19.07.2008 um 17:17
Joomla
Beantworten

Stimmt es wirklich das Joomla auf MVC setzt? Ich meine, habt ihr euch schonmal die Templates angeschaut? Dort wird fleißig PHP-Code mit HTML vermischt, schrecklich so was ...

Ich bin mir irgendwie nicht sicher das die wirklich MVC einsetzen.

Martin Hesse am 03.07.2008 um 15:21
Re: Joomla
Beantworten

Stimmt es wirklich das Joomla auf MVC setzt? Ich meine, habt ihr euch schonmal die Templates angeschaut? Dort wird fleißig PHP-Code mit HTML vermischt, schrecklich so was ...

Ich bin mir irgendwie nicht sicher das die wirklich MVC einsetzen.

Nun, dies ist sogar Auslegungssache. Wenn in der View-Componente PHP zum Einsatz kommt, heißt das nicht das es kein MVC-Pattern benützt. ;)

Patrick Freitag am 15.07.2008 um 11:44
Re: Joomla
Beantworten

ja stimmt. ich denke du hast noch das alte joomla1.0 im kopf. bei der version 1.5 setzt joomla auf mvc. was mitunter der grund war das ich mich nun damit beschäftige. ist gar nicht mehr so schrecklich ;-)

lg linse

linse am 08.07.2008 um 19:51
Typo3 => TYPO3
Beantworten

Ich bin die ganze Zeit schon am überlegen was man zu TYPO3 schreiben könnte. Arbeite damit seit über 3 Jahren professionell und hab mich da schon recht gut reingefuchst. Eventuell ergänze ich später etwas zum Thema Extensionentwicklung. Ich hab den Name im übrigen mal korrigiert. Klingt vielleicht ein wenig kleinlich aber man schreibt TYPO3 (das Wort) groß.

Gruß, Martin

Martin Hesse am 15.05.2008 um 15:24
Re: Typo3 => TYPO3
Beantworten

wär cool wenn du was über TYPO3 schreiben könntest...

Ich bin die ganze Zeit schon am überlegen was man zu TYPO3 schreiben könnte. Arbeite damit seit über 3 Jahren professionell und hab mich da schon recht gut reingefuchst. Eventuell ergänze ich später etwas zum Thema Extensionentwicklung. Ich hab den Name im übrigen mal korrigiert. Klingt vielleicht ein wenig kleinlich aber man schreibt TYPO3 (das Wort) groß.

Gruß, Martin

Moritz Kern am 16.05.2008 um 01:13
Wordpress ein CMS?
Beantworten

Ist Wordpress wirklich schon als CMS zu sehen. Ich bin immer davon ausgegangen, dass Wordpress eine normale Blogsoftware ist.

Fabian Ziegler am 15.05.2008 um 10:53
Re: Wordpress ein CMS?
Beantworten

Es gibt größere Seiten, wie z.B. drweb.de, die auf Basis von WP eine komplette Seite aufbauen (und seitdem auch regelmäßig über div. Plugins berichten).

Philipp Gérard am 14.11.2008 um 22:08
Re: Wordpress ein CMS?
Beantworten

Ist Wordpress wirklich schon als CMS zu sehen. Ich bin immer davon ausgegangen, dass Wordpress eine normale Blogsoftware ist.

Ich sage ja, in meiner Diplomarbeit habe ich da etwas rumgesucht nach Definitionen und da fiel das Fazit klar auf "Ja". Dadurch das man Plugins und eigenen Code bequem "einhängen" kann und das WordPress auch standardmäßig die Medienverwaltung verbessert. wird das in Zukunft denke ich noch klarer.

Ich fand die Beschreibung eines Mitentwicklers von WordPress recht passend: "WordPress ist ein Weg mit einer MySql-Datenbank zu interagieren!" - Namen weiß ich leider nicht mehr, war aber eh in Englisch.

Auf Grund dieser Aussage macht es meiner Meinung nach auch keinen Sinn WordPress in eine Schublade "CMS" oder "Blogsoftware" zu stecken.

Jochen Bauer am 15.05.2008 um 13:43