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5 Dinge, die ein professioneller Photoshopper haben muss

Für ein ultimatives Photoshop Artwork braucht man mehr als Photoshop? Stimmen Sie mir zu? Oder können Sie mit den simpelsten Dingen die Qualität und Quantität Ihrer Photoshop Bilder drastisch verbessern? Dieser Artikel beschreibt 5 ungewöhnliche Dinge, die jeder professionelle Photoshopper haben sollte, um noch bessere Bilder mit Photoshop zu kreieren. [lesen]

10 Photoshop-Tipps und Tricks, die deine Arbeit stark vereinfachen

Photoshop ist ein komplexes Programm. Kaum jemand kennt deshalb alle Tricks und Kniffe. Dabei gibt es dutzende kleinerer Funktionen und Tastenkürzel zu entdecken, um den Workflow stark zu vereinfachen, die selbst der Profi noch nicht kennt. So sparen wir viel Zeit und können uns auf die kreativen Umsetzungen konzentrieren. [lesen]

Einheitliche Unternehmens-CI online und offline

Damit sich das Design der Website – speziell die Hausfarbe des Unternehmens, das Logo wie eventuell auch der Claim – ebenfalls in den Geschäftsdrucksachen eines Unternehmens wiederfindet, gibt es individuell abgestimmte und gestaltete Briefbögen und Visitenkarten. Nicht nur in diesem Bereich kommt es immer mehr darauf an, sich nach außen hin einheitlich zu präsentieren – auch Mailings, Kataloge, Werbegeschenke, Fahnen und vieles mehr, lassen sich heute individuell gestalten. [lesen]

Was ist Color-Management? Folge 14: Jetzt wird’s bunt … und unbunt.

Niemals das Schwarz im Color-Management vergessen. Charlotte Erdmann erklärt, was sich hinter einem Unbunt- und Buntaufbau verbirgt. Eine neue Folge unserer Wissensreihe „Was ist Color-Management? Im Vierfarbdruck werden die Farben Cyan (C), Magenta (M) und Gelb (Y) gemischt, um den passenden Farbeindruck zu erhalten. Allerdings muss für die Farbtiefe noch ein Schwarzanteil (K) in Form eines schwarzen Farbauszugs hinzugemischt werden. Bei der Umwandlung eines Bildes lässt sich dabei der Unbunt- oder der Buntaufbau auswählen bzw. in Form eines ICC-Profils anwenden. [lesen]

WAS IST COLOR-MANAGEMENT? Folge 13: mit dem ICC-Farbprofil arbeiten.

Jetzt kommen Ihr Color-Management und viaprinto endlich zusammen: mit dem ICC-Profil von viaprinto. Es sollte verwendet werden, um Bilder für den Druck vorzubereiten und am Monitor bestmöglich zu simulieren. Details erläutert Charlotte Erdmann in einer neuen Folge „Was ist Color-Management?“ [lesen]

Was ist Color-Management? Folge 11: Profile helfen beim Farbabgleich

Ein wichtiger Bestandteil des Farbmanagements sind die sogenannten Farbprofile. Sie beinhalten die Farbräume des genutzten Ausgabegeräts und sind deshalb unabdingbar, wenn das Endergebnis im Druck dem Softproof oder der Wiedergabe auf dem Monitor besonders nahe kommen soll. Aber: Was sind Farbprofile im Detail? Eine neue Folge unserer Reihe „Was ist Color-Management?“ [lesen]

Was ist Color-Management? Folge 10: Vorsicht bei Softproofs

Farbkontrolle muss sein: Am besten funktioniert das über sogenannte Proofs. Warum Softproofs nicht dem Endergebnis ähneln (können) und wie Sie sicher gehen können, erklärt Charlotte Erdmann. Folge 10 unserer Wissensreihe: „Was ist Color-Management?“ Will man den Druck simulieren und sehen, wie das Endergebnis aussehen wird, erstellt man einen Proof. Das kann sowohl auf einem dafür geeigneten Drucker (Hardproof) als auch am Monitor (Softproof) geschehen. Doch mit einem Softproof lassen sich Druckergebnisse nur annähernd farbverbindlich wiedergeben. [lesen]

Was ist Color-Management? Folge 9: Realitätsnähe durch Tiefe und Sättigung

„Was ist Color-Management?“: Dazu zählt auch das Wissen um Farbtiefe und Farbsättigung. Charlotte Erdmann erklärt in Folge 9, was sich dahinter verbirgt. Menschen nehmen Farben anhand von drei Eigenschaften wahr: Farbton, Helligkeit und Sättigung. Farbton und Helligkeit sind dabei relativ einfach zu definieren, die Sättigung aber wird eher subjektiv empfunden. Denn sie beschreibt die Farbkraft, also die Intensität der Farbe. Damit möglichst viele Farben am Monitor aber überhaupt dargestellt werden können, muss dieser eine gewisse Farbtiefe besitzen. Eine Begriffsklärung … [lesen]

Was ist Color-Management? Folge 8: Umwandeln mit Methode – die Rendering Intents.

Bisher haben wir erfahren, dass Farben beim Kalibrieren gefunden werden müssen und dass bei der Konvertierung Farben verloren gehen. Da Drucken ohne Farben generell unvorteilhaft ist, stellt unsere Fachautorin Charlotte Erdmann nun Methoden vor, um erfolgreich umzuwandeln. Kurz: Hier kommen die Rendering Intents. [lesen]

Was ist Color-Management? Folge 7: Farben konvertieren bedeutet immer Verluste.

Für die Ausgabe eines Dokuments auf einer Druckmaschine muss der Farbraum immer in CMYK umgewandelt werden. Da RGB und CMYK aber unterschiedlich groß sind, muss von den Farbwerten immer etwas beschnitten werden. So kommt es bei der Farbkonvertierung unweigerlich zu Verlusten. [lesen]

Was ist Color-Management? Folge 6: Den Farbraum bestimmen – so geht’s.

“Was ist Color-Management?” Nachdem unsere Autorin Charlotte Erdmann in den vergangenen fünf Folgen erklärte, welche Farbräume es gibt und wie sich Monitore kalibirieren lassen, erfahren wir in dieser Woche, wie der Farbraum richtig eingestellt wird. Kein Monitor kann ein Druckergebnis 1:1 wiedergeben. Um dennoch ein annäherndes Ergebnis zu erhalten muss das Display zum einen regelmäßig kalibriert werden, zum anderen ist aber auch ein gutes Farbmanagement in den Programmen wichtig. Für die Kalibrierung gibt es passende Geräte auf dem Markt. Und mit den Adobe-Anwendungen ist man auch softwareseitig sicher – vorausgesetzt man weiß, wie der Farbraum richtig eingestellt und genutzt werden kann. [lesen]

Was ist Color-Management? Folge 5: Monitore kalibrieren – Die richtige Farbe finden.

Und wieder gibt es eine neue Folge unserer Wissensreihe “Was ist Color-Management?” Diesmal erklärt unsere Autorin Charlotte Erdmann wie man durch das Kalbirieren des Monitors den Farben näher kommt. [lesen]

Was ist Color-Management? Folge 4: Farbräume für Monitore – sRGB oder Adobe RGB?

In Folge 4 unserer Wissensreihe “Was ist Color-Management?” setzt sich unsere Autorin Charlotte Erdmann mit den Farbmodellen von Monitoren auseinander. Erfahren Sie alles Wichtige über RGB. [lesen]

Was ist Color-Management? Folge 3: RGB, CMYK und LAB erklärt

In der vergangenen Folge erklärte unsere Autorin Charlotte Erdmann, warum Farben dreidimensional sind und das verschiedene Farbräume existieren. Heute gehen wir ein wenig tiefer und erfahren, welche Farbräume es gibt und wo sie uns begegnen: Wir Menschen sehen Farben unterschiedlich je nach Umgebungslicht und Beschaffenheit des Gegenstands, von dem das Licht reflektiert wird. Um dennoch ein Einheitsmaß für Farbdarstellung zu finden, bedienen wir uns verschiedener Farbmodelle. Sie unterscheiden sich je nachdem, wo die Farbe zum Einsatz kommt: [lesen]

Zeichen setzen: Das perfekte Corporate Design

Corporate Design, das ist nicht nur diese Sache mit dem Logo. Dazu zählen auch Hausschrift, Farben, Homepage, Architektur, Uniform, Geschäftspapiere usw usw usw ... Es geht darum, für sein Unternehmen Zeichen zu setzen. Daher existieren ein paar Grundregeln. viaprinto Gastautorin und Neurodesign-Expertin Kirsten Könen gibt einen Rundum-Blick. [lesen]

Was ist Color-Management? So nimmt das Auge Farben wahr

Wenn kleine Kinder Farben benennen, dann ist das nicht nur niedlich, sondern auch eine Höchstleistung, denn woher wissen Kinder, was blau, rot oder grün ist? Nehmen alle Menschen Farben gleich wahr? Und wie erkennen wir einen Farbton? Sicher ist, dass wir ohne Licht keine Farben sehen können. Dabei erkennt unser Auge viel mehr Nuancen als jedes technische Gerät darstellen kann. [lesen]

Großformatiger Digitaldruck - eine Übersicht

Digitaldruck ist mittlerweile das Standardverfahren in der Erstellung von großformatigen Werbemitteln - der Artikel gibt eine kurze Übersicht über die entsprechende Produktpalette und die verschiedenen Materialien und erläutert die Voraussetzungen für die Druckdatenerstellung. [lesen]

Neue Exportfunktionen für Adobe Illustrator: Illustrator Layer Exporter

Mit dem Adobe Illustrator Plugin “Illustrator Layer Exporter”, kann man sämtliche Ebenen in Illustrator als SVG, PNG oder JPG exportieren. Das ist äußerst praktisch um viele Elemente eines Dokumentes einzeln zu exportieren und das nur mit einem Klick! Das war aber noch nicht alles, das Plugin beinhaltet noch jede Menge weiterer Funktionen. [lesen]

Buch: Von erfolgreichen Designern lernen

Designer sind immer auf der Suche nach Inspirationen. Aber woher bekommt man diese? Wie gehen andere hier vor? Das Buch »VON ERFOLGREICHEN DESIGNERN LERNEN« bietet die Möglichkeit verschiedenen Designern über die Schulter zu schauen. Wie werden Marken entwickelt? Wie vielfältig sind die Möglichkeiten um Ideen zu konzipieren und diese zu verwirklichen? [lesen]

Vis-A-Visitenkarten

Es gibt nur eine Chance für den Ersten Eindruck. Gut, wenn man beim Erstkontakt mit Neukunden bereits einen kleinen Teil des eigenen Unternehmens mitgeben kann. In Form einer ansprechenden Visitenkarte. [lesen]

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