Auswahlwerkzeuge
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Lassowerkzeug
Das Lasso lässt sich völlig frei führen, empfiehlt sich aber gerade deswegen nicht zum Auswählen (außer man besitzt ein Tablett oder äußerst ruhige Hände). Am ehesten wird es bei der Auswahl kleiner Bereiche oder dem Erstellen unregelmäßiger Kanten (z.B. für Rahmen) verwendet.
Polygonlasso
Das Polygon-Lasso kann man mit Zahlen verbinden vergleichen - man setzt Punkte, die mit geraden Linien verbunden werden (Kurven sind nicht möglich). Diese Auswahlmethode empfiehlt sich für Architekturfotos - in denen kommen meist nur gerade Linien vor.
Magnetisches Lasso
Das magnetische Lasso für die Auswahlkante an kontrastreichen Stellen entlang. Mit der Feststelltaste kann man den Bereich einblenden, den es berücksichtigt, mit der Alt-Taste kann man zum Polygonlasso wechseln, um gerade Linien zu ziehen. Dieses Werkzeug funktioniert besonders gut, wenn sich das freizustellende Objekt extrem vom Hintergrund abhebt (z.B. ein weißer Ball vor grünem Rasen).
Pfadwerkzeug
Das als Zeichenstift bekannte Pfadwerkzeug ist wohl das mächtigste unter den Auswahlwerkzeugen. Die Besonderheit dieses Werkzeugs ist, dass man perfekte Kurven zeichnen kann. Obwohl es einiges an Einarbeitungszeit in Anspruch nimmt, empfehle ich diese Zeit zu investieren - man wird mit perfekten Auswahlen belohnt. WICHTIG: Unbedingt auf Pfade umstellen (nicht Formebenen verwenden). Einmal klicken setzt einen Punkt, mit klicken und ziehen bestimmt man die Biegung der Kurve. Verwenden kann man dieses Werkzeug bei fast allen Freistellarbeiten.
Maskierungsmodus
Im Maskierungsmodus zeichnet man sich seine Auswahl - mit dem Pinsel. Um einen Bereich vollständig auszublenden, malt man mit Schwarz, um ihn vollständig sichtbar zu machen mit weiß. Soll ein Bereich nur transparent erscheinen, malt man mit versch. Grauabstufungen. Vorteil: Man kann Fenster etc. "transparent" auswählen. Es gibt drei Möglichkeiten, zu maskieren: Mit dem Button Maskierungsmodus (ausgewählte Bereiche werden rot dargestellt), in einem eigens erstellten Kanal oder auf einer Maskenebene.
Zauberstabwerkzeug
Der Zauberstab wählt Pixel der gleichen Farbe aus. Mit dem Toleranzwert bestimmt man, wie weit die Farbe vom gewählten Pixel abweichen darf, um noch ausgewählt zu werden, Benachbart wählt nur gleiche Pixel um den Bereich, auf den man geklickt hat aus. Verwendung: Bei Objekten vor gleichfarbigen Hintergründen
Schnellauswahlwerkzeug
Das Schnellauswahlwerkzeug basiert auf dem gleichen Prinzip wie der Zauberstab - nur dass man mehrere Farben durch Darübermalen auswählen kann.
Farbbereich auswählen
Wieder ein "Zauberstab". Allerdings arbeitet dieser Befehl etwas feiner.
Extrahieren
Den Filter Extrahieren kann man mit dem magnetischen Lasso vergleichen. Man zeichnet eine Linie um den freizustellenden Bereich, die Kanten werden im Bereich dieser Zeichenlinie gesucht. Unterschied: es werden auch weiche Übergänge erstellt & die Pinselgröße kann verändert werden. Außerdem gibt es zahlreiche weitere Möglichkeiten. Aber Achtung - beim Klick auf OK wird keine Auswahl erstellt sondern die Pixel gelöscht.
Vertus Fluid Mask
Vertus Fluid Mask funktioniert auf gleicher Weise wie das Schnellauswahlwerkzeug - über Farbbereiche malen, die man auswählen will.
Digital Anarchy Primatte
Primatte könnte man als erweitertes Farbbereich auswählen - Werkzeug beschreiben - ziemlich weit erweitert.
Umwandlung von Kanälen
Bei der Umwandlung von Kanälen macht man sich die vorhanden Kontrastunterschiede zu Nutze. In Kurzform: Man betrachtet die einzelnen Kanäle, spielt mit Gradationskurven um extremen Kontrast für eine Maske zu erhalten und übermalt die noch freien Bereiche. Einen genaueren Workshop dazu wirds sicher noch geben.
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Meine Schwerpunkte liegen im Bereich Grafikdesign, SEO und Management. Seit sieben Jahren bin ich als Geschäftsführer der Team23 GbR tätig, die Webdesign in Augsburg anbietet, sowie Webmasterpro.de betreut.
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macht zur Zeit eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Im Rahmen dieser Ausbildung lernt er vor allem den Umgang mit JAVA und Oracle. Als Nebenjob arbeitet Simon nun seit 6 Jahren bei einer kleinen Webdesignfirma wo er maßgeblich am Layout und der validen, technischen Umsetzung der Webseiten beteiligt ist.
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Martin Mühlbacher eröffnete 2007 die Werbeagentur media.dot, seit 2008 studiert er an der Kunstuniversität Linz Grafikdesign & Fotografie. Neben Fotografie zählt Editoral Design zu seinen wichtigsten Betätigungsfeldern.
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