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Dass die TUM eine Eliteuni ist wusste ich auch. Aber du behauptest, Personaler würden bei Bewerbungen darauf achten...
natürlich. das weißt du nicht? was glaubst du denn, warum jeder da studieren will?
Bei Eliteunis geht es um Forschung, nicht um Lehre. Daher steht der Beleg für mich immer noch aus.
es geht um das gesamtpaket.
Dass die TUM eine Eliteuni ist wusste ich auch. Aber du behauptest, Personaler würden bei Bewerbungen darauf achten...
natürlich. das weißt du nicht? was glaubst du denn, warum jeder da studieren will?
Und nach wie vor bitte ich um eine Quellenangabe.
Dass die TUM eine Eliteuni ist wusste ich auch. Aber du behauptest, Personaler würden bei Bewerbungen darauf achten...
natürlich. das weißt du nicht? was glaubst du denn, warum jeder da studieren will?
Und nach wie vor bitte ich um eine Quellenangabe.
setz mal bitte deinen verstand ein: wie soll es denn dazu eine quellenangabe geben? :D eine indirekte quellenangabe ist, dass man selbst für ansonsten nicht so gut besuchte studiengänge bewerbungen braucht (wink mit dem zaunpfahl?).
ein personalchef schlägt deine mappe auf und überfliegt deinen lebenslauf. steht da Universität München ist das schonmal ein großer plus-punkt. fertig. hinnehmen.
diskussion beendet.
...dass man selbst für ansonsten nicht so gut besuchte studiengänge bewerbungen braucht
Zum einen sind auch sehr viele Studiengänge, die nicht in einem Cluster liegen, zulassungsbeschränkt. Zum anderen lässt dieses Argument allenfalls zu, zu vermuten, dass viele angehenden Studenten so denken wie Du.
Mit Arbeitgebern hat die Bewerbung auf einen Studienplatz erst einmal nichts zu tun. (Ein Beleg für den Zusammenhang wäre höchstwahrscheinlich gleichzeitig ein Beleg für deine Behauptung)
setz mal bitte deinen verstand ein: wie soll es denn dazu eine quellenangabe geben?
Eine sinnvolle Quelle dazu wäre zum Beispiel ein Interview mit einem Personalmanager einer größeren Firma, der sagt "Ich achte auf Eliteunis".
ein personalchef schlägt deine mappe auf und überfliegt deinen lebenslauf. steht da Universität München ist das schonmal ein großer plus-punkt. fertig. hinnehmen.
diskussion beendet.
Womit wir wieder am Anfang wären. Du hast in diesem Bereich null praktische Erfarung und verlangst, als glaubwürdige Quelle behandelt zu werden, die keiner Rechtfertigung bedarf...
Ich denke nicht, dass Personalmanager ausschließlich auf die besuchte Uni achten, sondern eher, dass es vielleicht ein weiterer Faktor ist, wenn man zur Auswahl sonst nahezu identische Bewerber hat (also sozusagen als aller letztes Detail zum Bewerber).
Ein weiterer Grund, warum so viele sich auf einer Münchener Uni bewerben, ist vllt. (schlag mich nicht tot^^), dass München einfach ne schöne Stadt ist...
...dass man selbst für ansonsten nicht so gut besuchte studiengänge bewerbungen braucht
Zum einen sind auch sehr viele Studiengänge, die nicht in einem Cluster liegen, zulassungsbeschränkt. Zum anderen lässt dieses Argument allenfalls zu, zu vermuten, dass viele angehenden Studenten so denken wie Du.
Mit Arbeitgebern hat die Bewerbung auf einen Studienplatz erst einmal nichts zu tun. (Ein Beleg für den Zusammenhang wäre höchstwahrscheinlich gleichzeitig ein Beleg für deine Behauptung)
setz mal bitte deinen verstand ein: wie soll es denn dazu eine quellenangabe geben?
Eine sinnvolle Quelle dazu wäre zum Beispiel ein Interview mit einem Personalmanager einer größeren Firma, der sagt "Ich achte auf Eliteunis".
das wäre aber unsinn. du hast nichts verstanden. in amerika würde auch niemand sagen "ich achte darauf, dass meine leute von princeton kommen". es spielt hakt einfach gewisse rolle. genauso wie andere faktoren eben auch eine rolle spielen. von da her: schauen, dass man diesen faktor schon mal mt einem + abhaken kann.
ein personalchef schlägt deine mappe auf und überfliegt deinen lebenslauf. steht da Universität München ist das schonmal ein großer plus-punkt. fertig. hinnehmen.
diskussion beendet.
Womit wir wieder am Anfang wären. Du hast in diesem Bereich null praktische Erfarung und verlangst, als glaubwürdige Quelle behandelt zu werden, die keiner Rechtfertigung bedarf...
ein bekannter _ist_ personalchef (eads): er zum beispiel sagt, dass der lebenslauf das einzige ist was er sich wirklich anschaut. für ihn zählt dort vor allem ein durchgängig nachvolziehbarer (lückenloser) werdegang, form der präsentation der bewerbung (sauberkeit und so) und eben auch wo der typ oder die dame herkommt.
aber dazu müsste ich eigtl nicht den bekannten heranziehen - sowas weiß man einfach.
es macht schwammig gesagt einfach was "her", wenn du in München studiert hast. e-l-i-t-e
und dieser tolle Elite-Status sagt immernoch nichts über die Qualität der Lehre aus. Du kannst dir das 10 mal auf die Stirn tattoovieren lassen, aber das macht ein "Titel", der auf die Forschung ausgelegt ist, nicht zu einem Indiz der Qualität der Lehre. Auf spezielle Fachbereiche bezieht es sich noch weniger.
Schade, dass meine Uni in der 2. Finalrunde den Titel nicht bekommen hat, sonst könnte ich mich zurücklegen und darauf warten wie die Arbeitgeber mir die Tür einrennen um mir Jobs anzubieten. Wird wohl nichts, jetzt habe ich keine Chance mehr ... Ruhrpott-Uni und dann auch noch ausgerechnet im Bildungsland NRW.
ein bekannter _ist_ personalchef (eads): er zum beispiel sagt, dass der lebenslauf das einzige ist was er sich wirklich anschaut. für ihn zählt dort vor allem ein durchgängig nachvolziehbarer (lückenloser) werdegang, form der präsentation der bewerbung (sauberkeit und so) und eben auch wo der typ oder die dame herkommt.
Na also, so etwas wollte ich von Anfang an hören. War doch gar nicht so schwer. Natürlich ist "ein Bekannter" immer noch nicht die beste Quelle, aber immerhin steht da mal ein Name.
"Wo man herkommt" hat aber erst einmal nichts mit Exzellenz zu tun. z.B. hat die Uni Heidelberg eine mathematische Graduierendenschule, trotzdem wird ein Absolvent aus Göttingen nicht weniger Anerkennung bekommen.
Das, worauf ich warte, ist immer noch die direkte Aussage - ohne dass man da was reininterpretieren muss - "wir achten in nicht zu vernachlässigender Weise auf Exzellenzunis".
aber dazu müsste ich eigtl nicht den bekannten heranziehen - sowas weiß man einfach.
Nein. Ich könnte auch behaupten, dass man bei einer Bewerbung auf keinen Fall Thomas Maier heißen darf und dass man das ja allgemein wisse. Wär genau so Quatsch.
und dieser tolle Elite-Status sagt immernoch nichts über die Qualität der Lehre aus. Du kannst dir das 10 mal auf die Stirn tattoovieren lassen, aber das macht ein "Titel", der auf die Forschung ausgelegt ist, nicht zu einem Indiz der Qualität der Lehre. Auf spezielle Fachbereiche bezieht es sich noch weniger.
Eine Anmerkung zum letzten Satz: Der Exzellenzstatus ist immer einer Fachrichtung zugehörig, es ist nicht die ganze Uni exzellent. Ansonsten volle Zustimmung: Exzellenzinitiative und Lehre haben nach Definition nichts miteinander zu tun.
Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass sich das nicht bis zu Personalmanagern herumgesprochen haben soll...
herrgott leute. ich hab keine wissenschaftliche studie angefertigt, aber "Universität München" wiegt einfach einiges. das ist halt einfach so. und das weiß man, genauso wie man weiß, dass man nicht kaugummikauend zum bewerbungsgespräch kommen sollte (da fragt auch keiner nach einer quelle á la "wir achten besonders darauf, dass unsere bewerber keine plastischen gegenstände im mund führen").
auch ging es mir nicht um die tatsächliche qualität. nur weil man an der TUM infromarik studiert hat ist man nicht automatsch ein besserer hacker. nein. aber wenn der arbeitgeber liest, dass der an der TUM studiert hat, nimmt der lieber mal den, als den, der an "iiirgendeiner" uni studiert hat (wenn sie ansonsten gleichauf sind). weil er neben dem medialen lob für die uni (das eben nicht von ungefähr kommt) natürlich auch weiß, dass es nicht so einfach ist, dort erst einmal angenommen zu werden.
ich hab bei meiner studienplatz wahl schon darauf geachtet, dass die hochschule einen gewissen ruf inne hat.
aber wenn der arbeitgeber liest, dass der an der TUM studiert hat, nimmt der lieber mal den, als den, der an "iiirgendeiner" uni studiert hat (wenn sie ansonsten gleichauf sind).
Auf der anderen Seite - so weit ich weiß - muss man sich als Diplom/Master/Dr. der Informatik um einen Job ohnehin keine Sorgen machen.
weil er neben dem medialen lob für die uni (das eben nicht von ungefähr kommt) natürlich auch weiß, dass es nicht so einfach ist, dort erst einmal angenommen zu werden.
Das glaube ich weniger, denn Bewerber haben immerhin einen Studienabschluss. Schaut jetzt ja auch keiner mehr auf Deine Bewerbung für's Gymnasium...
aber wenn der arbeitgeber liest, dass der an der TUM studiert hat, nimmt der lieber mal den, als den, der an "iiirgendeiner" uni studiert hat (wenn sie ansonsten gleichauf sind).
Auf der anderen Seite - so weit ich weiß - muss man sich als Diplom/Master/Dr. der Informatik um einen Job ohnehin keine Sorgen machen.
is doch wurscht. dann nimm einen, bei dem es nicht so gut aussieht.
weil er neben dem medialen lob für die uni (das eben nicht von ungefähr kommt) natürlich auch weiß, dass es nicht so einfach ist, dort erst einmal angenommen zu werden.
Das glaube ich weniger, denn Bewerber haben immerhin einen Studienabschluss. Schaut jetzt ja auch keiner mehr auf Deine Bewerbung für's Gymnasium...
die bewerber haben eine hochschulzugangsberechtigung - sonst nix.
das ist doch VÖLLIG etwas anderes. man merkt dass das bei dir schon etwas her ist. wenn du an der LMU oder der TUM Infromatik studieren willst zählen für die da ganz kontret deine noten in naturwissenschaften und informatik in der schule macht sich auch gut. wenn du dann einen brief bekommst, dann steht da erstmal nur drin, dass du an der eignungsprüfung teilnehmen darfst. und wenn du dann diese geschafft hast, dann darfst du dich immatrikulieren. und da ziehst du allen erstes einen vergleich mit der aufnahme an nem gymnasium?????
is doch wurscht. dann nimm einen, bei dem es nicht so gut aussieht.
Der wiederum hätte von vorne herein keine Chance, auf einer (Exzellenz-)Uni mit einem solchen Auswahlverfahren angenommen zu werden, also muss der auch gar nicht über den Standortvorteil nachdenken.
und da ziehst du allen erstes einen vergleich mit der aufnahme an nem gymnasium?????
Da gibt's mittlerweile auch manchmal aufwändigere Bewerbungsverfahren. Wiedemauchsei, sosehr auf die Bewerbung war das gar nicht fixiert. Ich behaupte, dass generell auf die höchte Qualifikation geschaut wird.
Mit dem Diplom/Master hat man gezeigt, dass man in der Lage ist, selbstständig zu forschen und sich neues zu erarbeiten. Teamfähigkeit im Grunde auch, denn ohne in Übungsgruppen zu arbeiten schaffen die wenigsten das ganze Studium.
Wenn Du also damit dastehst - warum sollte sich noch jemand dafür interessieren, dass Frau XYZ, studierte Diplompsychologin, der Meinung war, dass Du irgendnen Standardtest toll erfüllt hast?
(Das bezog sich jetzt auf "anerkanntere" Studiengänge, schließlich geht's um Informatik. Dass Du als studierter Kindertheatherpädagoge mehr als den Abschluss vorweisen solltest, ist klar)
Der Ruf der Uni kann u. U. eine Rolle spielen, das wird aber nur selten der Fall sein. Und zwar so selten, dass man seine Wunsch-Uni nicht mit Scheuklappen nach Ruf oder Rankings auswählen sollte.
Die deutsche Auszeichnung Elite-Uni hört sich besser an, als sie ist - keinesfalls zu vergleichen mit dem Status etwa der Ivy-League Universitäten in den USA.
Ich kann mir z. B. nicht vorstellen, dass ein Absolvent aus München mit einem Diplom mit der Note 2.0 einem Absolventen einer anderen Uni mit 1.0 vorgezogen wird. Selbst in einer Pattsituation gehe ich davon aus, dass beide Kandidaten zum Vorstellungsgespräch eingeladen würden. Und dort spielt der Name der Uni mit Sicherheit keine Rolle mehr.
Es gibt andere Faktoren, die so immens viel wichtiger sind.
Ich will nur anmerken, dass es bei der Medieninformatik auch Pflichtvorlesungen im Grundstudium gibt wie Theoretische Info, Nachrichtentechnik (sehr viel Elektrotechnik) oder Betriebssysteme. Also, es ist alles dabei.
Kleiner Tip, schau dir nicht nur die Fachrichtung an, sondern auch die angebotenen Vorlesungen im Grund- aber vorallem im Hauptstudium. Ggf auch das Angebot der Masterstudiengänge.
Das entscheidene im Studium ist, was du danach kannst. Bei den Arbeitgebern ist es wohl eine Mischung aus "Referenzen" und "Noten des Studiums". Also ich persönliche werte beides gleichwertig. Wenn jmd 3 mal durch Mathe 1 gefallen ist, dann überlege ich mir 3 mal, ob ich die Person einstelle. Auf der anderen Seite will ich aber auch sehen, was der Typ so proggen kann. Und dann kommen noch die Social Skills, sehr wichtig!
Gruß von einem Medieninfostudenten und Mentor (ich liebe diesen Begriff ^^)





