FriendFeed spioniert Surfverhalten von Freunde
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"Es ist wie ein Blog, der sich selbst schreibt", schwärmt Bret Taylor, einer der FriendFeed-Gründer. Für die Applikation ist keine Software nötig. Das Modul kann direkt bei Portalen wie Facebook oder Google eingebunden und angesehen werden. Die Seite selbst ist dabei her karg und wirkt eher, als ob diese noch rein im Entwicklungsstadium ist.
Dabei werden besonders spezielle Web 2.0 Seiten wie Last.fm, Youtube oder Flickr getrackt und Freunde informiert, wenn dem User auf Youtube ein Video besonders gut gefallen hat. Derzeit werden 23 Internetangebote für das "Tracking" unterstützt. In nur knapp einer Woche hat der Service bereits mehrere tausend User. Konkurrenz für Friendfeed besteht bereits durch Services wie Kaboodle oder Clipmarks. Auch Google selbst plant einen ähnlichen Service. Der Schritt zum komplett gläsernen Surfer ist also nicht mehr weit.



