Tintenkleckse als Passworthilfen
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Normalerweise werden Tintenkleckse in Sehtests oder Psychologischen Bereichen eingesetzt, doch auch Videoclips sind diese bereits aufgetaucht (Charles Barkley). Nun macht sich Microsoft die interessanter Flecken für ein anderes Konzept zur Nutze. Die Flecken sollen Nutzern als Merkhilfe für Passwörtern dienen.
Mit dem System lässt sich ein Passwort erstellen, Dann werden eine Reihe von Tintenklecks präsentiert, welche durch den User benannt werden müssen, sprich ein Wort / Gegenstand, dass der User mit dem Tintenklecks verbindet.
Der Anfangsbuchstabe und Endbuchstabens jedes benannten Tintenklecks wird dann zu einem Passwort zusammengefügt. Dadurch entsteht durch 5 Tintenkleckse ein 10 Zeichen langes Passwort, welches sichtlich schwer zu knacken ist, aber leicht für den Nutzer zu merken ist.
Dadurch möchte Microsoft sicherere Passwörter schaffen und zugleich gegen die viel verbreitete Marotte vorgehen nur ein Passwort für alle Anwendungen zu nutzen. Das Verfahren macht dabei Sinn, weil sich der Mensch besser an besser optische Reize erinnern kann, als an geschriebene Reize.
Weitere Informationen zu dem Fahren gibt es auf der etwas spärlichen Webseite www.inkblotpassword.com , auf welcher erst einmal alle Kätzchen ausgewählt werden müssen.




Sicher?
Aber wenn ein zweite Mensch sich davor setzt, sollte er doch recht schnell in der Lage sein, die damit verbundenen Worte zu finden, oder? Wenn etwas wie ein Vogel aussieht, schreibt sicher nicht nur 1 Mensch "Vogel". Mit etwas Geduld sollte man das knacken können.
Klar, mit Brute-Force wirds schwierig, da die Buchstaben wohl kein sinnvolles Wort ergeben.
Oder sieht nur der Benutzer seine Bildchen?
P.S.: Euer Editor unterstützt kein STRG+Entf... ;)