Über 800 000 Bundesbürger ohne Breitband
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Aufgrund einer Anfrage der Linken wurde nun im Auftrag des Bundestags ein Dokument veröffentlicht (PDF), die besagt, dass derzeit 816 906 Haushalte in den Kommunen nicht mit Breitbandanschlüssen versorgt werden können. Dies betraf ein Übertragungsgeschwindigkeit von mindestens 128 kbps.
Besonders Haushalte in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern sowie der Rheinland-Pfalz seien davon betroffen.
Die absolut gesehen höchste Zahl hat Bayern mit fast 150 000 aufgrund der Größe und Bevölkerungszahl.
Bereits im Juli hatte Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) von mehr als 700 000 Haushalten ohne Breitbandzugang gesprochen.
Die Bundesregierung werde inzwischen nicht mehr die doppelte ISDN-Geschwindigkeit, sondern eine Übertragungsrate von 1 Mbps der Definition des Breitbandbegriffs zugrunde legen. Diese neue Definition werde spätestens Mitte 2009 in der nächsten Auflage des Breitbandatlasses übernommen. Sie erscheine ausreichend, um alle wesentlichen Internetnutzungen, genannt wurden E-Learning, Online-Shopping oder Videostreaming, zu ermöglichen.
Neu zum Breitbandnetz hinzugekommen zwischen Mai und Dezember 2007 sind 273 Gemeinden. Dort sei für durchschnittlich 78 % der Haushalte eine schnellere Übertragung technisch auch tatsächlich verfügbar. Die Umsetzung der in 2008 mit 16,7 Millionen Euro geförderten Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Breitbandversorgung in Küstennähe und ländlichen Gebieten sei zudem in vollem Gange. Die rechtlichen Voraussetzungen dafür sind in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Sachsen bereits geschaffen. Generell werde sich aber am Umstand, dass Ballungsgebiete im Durchschnitt einen gewissen technologischen Vorsprung gegenüber ländlichen Gebieten aufweisen, künftig wenig ändern.
Des Weiteren wird vom Wirtschaftsministerium darauf hingewiesen, dass zum Beispiel die Deutsche Telekom für derzeit EUR 39,95 eine Satelliten-DSL-Flatrate mit Downloadraten von bis zu 1 Mbps umfasse. Infors bietet auch das Portal DSL-Tarife Vergleich. Der Upload sei ebenfalls über diesen Weg einsetzbar, sodass keine Zusatzkosten anfallen.
Diese Dienste seien faktisch überall in Deutschland verfügbar.




Also unähnlich...
...ist es diesem Artikel nicht.
Re: Also unähnlich...
o.O ..dass mich das nicht verwundert ;)
Pisa-Alarm!
Was das denn für eine News?
Bei heise abgepinnt! Selber denken macht fit im Hirn. Du hättest es dabei so einfach gehabt. Mal in das pdf-Ding selber kucken. Oder auf der Bundestagsseite (Bundestag ist das deutsche Parlament, schon mal von gehört?) mal nach der entsprechenden Pressemitteilung gesucht. Suchen geht, ja? Die Studie ist keine Studie. Blödsinn. Das ist die Beantwortung einer Kleinen Anfrage. Du weißt, was das ist oder in Sozialkunde blau gemacht?
Toll, was in dem Ding alles drin steht: 128 Kbit zwar immer noch für den Breitbandatlas, aber ansonsten bei Fördermitteln schon 1 Mbit als Breitbanddefinition. Ist doch mal interessant, was? Und der nächste Atlas dann auch auf der Basis von 1 Mbit. Übrigens gibt es mit www.Schmalbandatlas.de auch einen unabhängigen Atlas. Oder mal kucken und feststellen, dass die Antwort Fehler hat: Wo ist denn NRW, wo Hessen? Fehlt alles.
Rechtschreibfehler beim nächsten Mal vorm Posten rausnehmen: Des weiteren immer getrennt! Die anderen Fehler findest Du selbst.
Re: Pisa-Alarm!
Rechtschreibfehler können immer passieren: "des Weiteren" schreibt man auseinander - richtig, aber "Weiteren" eben auch groß...
Re: Pisa-Alarm!
o.O man kann sich aber auch küsntlich aufregen
Re: Pisa-Alarm!
oder künstlich ;)
(C$U)
..sollten news nicht neutral bleiben? :)
Re: (C$U)
naja ok du hast recht :P
das dollarzeichen hatte ech keinen sinn und ein unicode-zeichen das auf die partei passt ist mir nicht bekannt