Kabellose Energieversorung - Erste Geräte am Markt

von Fabian Ziegler | 0 | 7 Kommentare | 823 Aufrufe

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"WiTricity" heißt die Technologie mit der sich elektronische Geräte kabellos mit Strom versorgen lassen. Inzwischen ist die Technik marktreif und die ersten Geräte werden aktuelle auf der diesjährigen Consumer Electronics Messe CES in Las Vegas vorgestellt. Besucher können sich dort an Hand von digitalen Bilderrahmen, Lampen oder Lautsprecher von der Technik überzeugen. Bald sollen auch anspruchsvollere Geräte folgen.

Geht es nach den Erfindern sollen zukünftig an wichtigen Hotspots Auflade-Tische stehen, wo Besucher die eigenen Geräte kabellos laden können. Aussehen könnte dies dann z.B. wie folgt:

"Man könnte einen Tisch kaufen, der jedes Gerät auflädt, das man darauf platziert. Und wenn jeder Raum kabellosen Strom aussenden würde, wüsste man, dass sich das Mobiltelefon auflädt, sobald man den Raum betritt - sogar wenn es noch in der Tasche steckt", James Holland

Bild zu Kabellose Energieversorung - Erste Geräte am Markt
Kabelloser Bilderrahmen

Bis dies möglich ist wird aber wahrscheinlich noch einiges an Zeit vergehen. Anschaulich wird dies, wenn man sich die Möglichkeiten von PowerBeam, einem Entwicklungsunternehmen in diesem Bereich, das auch auf CES ausstellt anschaut. Die entwickelte Technik von PowerBeam kann derzeit rund 1,5 Watt übertragen. Für einen Laptop, der rund 40 Watt benötigt, deutlich zu wenig.

Technisch arbeitet PowerBeam dabei wie folgt. Strom wird in einen unsichtbaren Laser umgewandelt und in Form von Wärme zu einer Solarzelle im Empfängergeräte versendet. Belastungen für den menschlichen Körper sollen dabei nicht entstehen. Weitere Informationen zur Technik stellt PowerBeam in einem Video auf der eigenen Webseite zur Verfügung.

Über den Autor: Fabian Ziegler
Meine Schwerpunkte liegen im Bereich Grafikdesign, SEO und Management. Seit sieben Jahren bin ich als Geschäftsführer der Team23 GbR tätig, die Webdesign in Augsburg anbietet, sowie Webmasterpro.de betreut.
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Kommentare: Kabellose Energieversorung - Erste Geräte am Markt

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also irgendwie...
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... habe ich bei solchen Sachen immer Angst um meine Potenz. Diese ganzen neuen kabellosen technologien sind ja alle noch nicht auf langfristige Sicht getestet.

JimBamir am 06.01.2009 um 14:36
Re: also irgendwie...
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Naja in diesem Falle glaube ich nicht das da so viele Risiken sind. Mir ist jedenfalls nicht bekannt, dass jemand von Wärmestrahlung impotent geworden ist ^^ und was anderes soll diese Technik ja nicht nutzen. Nur das sie hier halt wie ein Laser gebündelt wird.

Technisch arbeitet PowerBeam dabei wie folgt. Strom wird in einen unsichtbaren Laser umgewandelt und in Form von Wärme zu einer Solarzelle im Empfängergeräte versendet.

Thomas Rix am 08.01.2009 um 19:28
Re: also irgendwie...
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Stimmt, ich hätte nachdenken sollen. Das eine sind Radiowellen und hat ja mit dem hier nichts zu tun! :D

JimBamir am 08.01.2009 um 20:31
das bedeutet anschaulich...
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..dass es einem in so einem raum ziemlich heiß werden könnte - erst recht, wenn das mal auf relevante wattstufen steigt?

meggs am 06.01.2009 um 13:49
Re: das bedeutet anschaulich...
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durchaus möglich denke ich...vorallem wenn man davon ausgeht das diese Geräte den Strom sinnlos in alle Richtungen verschießen. Wenn die natürlich rel. präzise das Gerät anpeilen und direkt darauf schießen ist das weniger schlimm. Das würde auch den Stromverbrauch drastisch senken.

Thomas Rix am 08.01.2009 um 19:30
Re: das bedeutet anschaulich...
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dann hätten wir jedenfalls das gas-problem von der backe :) es ist übrigens schon eine 60W glühbirne auf diese weise zum leuchten gebracht worden. allerdings ging dabei 3/4 des "hingeschickten" stroms verloren.

Marvin Blase am 08.01.2009 um 09:38
Re: das bedeutet anschaulich...
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Das steigt bei größerer Entfernung noch deutlich an...die Energie die beim Ziel ankommt verhält sich quadratisch zur Entfernung...sprich bei doppelter Entfernung kommt nur noch ein Viertel der Energie an, bei dreifacher Enfernung nur noch ein Neuntel...große Reichweite wäre also nur über verdammt hohen Energieverlust möglich...

Thomas Rix am 08.01.2009 um 19:33