Endlich: Flash fürs iPhone kommt

von Wolfgang Schneider | 0 | 3 Kommentare | 1197 Aufrufe

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So toll das iPhone auch sein mag, das war den iPhone-Nutzern bisher vorenthalten: Sie konnten keine Flash-Anwendungen auf dem Smartphone ausführen. Der Adobe-Konverter soll dies jetzt aber in Zukunft ermöglichen. Er soll Flash-Programme für das iPhone konvertieren.

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Bestandteil der kommenden Version der Creative Suite CS5, die sich bereits in der Beta-Phase befindet, soll auch der sogenannte "Packager for iPhone" sein. Mit ihm ihm lassen sich dann Flash-Anwendungen so konvertieren, dass sie auf dem iPhone lauffähig werden. Da Flash heutzutage ein wichtiger Bestandteil des Internets ist, wird dies die iPhone-Gemeinde sicherlich freuen. Mit der Technik lassen sich dann Animationen, Flashmenues oder Flashvideos erstellen, die bisher auf dem iPhone nicht zu sehen waren.

Bisher lässt Apple es nicht zu, Flash auf dem iPhone auszuführen. Laut Apple sei wohl die Technik zu aufwendig und die Akkulaufzeit leide darunter. Spekulativ könnte man dies aber auch damit begründen, dass Apple lieber Apps auf dem iPhone sieht, die mit hauseigener Software programmiert wurden, als Flash-Anwendungen von Drittanbietern.

Über den Autor: Wolfgang Schneider
Student für Interfacedesign auf Diplom im 7 Semester an der Merz-Akademie Stuttgart. Portfolio: Webdesign und Webentwicklung in Stuttgart, Böblingen und Sindelfingen
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Kommentare: Endlich: Flash fürs iPhone kommt

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Packager for iPhone
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Das bedeutet nicht das Flash auf dem iPhone läuft, aber dass man iPhone Apps mit Flash erstellen kann und dieser Code dann umgewandelt wird. -> Funktioniert auch, aber Apple hat seine Nutzungsbestimmungen letzten Monat so geändert, dass man diese über Flash erstellten Apps nicht in den App Store bringen darf. Aktuell kann man diese Apps nur auf registrierten Developer iPhones testen....

Moritz Kern am 10.05.2010 um 11:06
Wohl eher spekulativer Grund...
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Spekulativ könnte man dies aber auch damit begründen, dass Apple lieber Apps auf dem iPhone sieht, die mit hauseigener Software programmiert wurden, als Flash-Anwendungen von Drittanbietern

Ich glaube eher, dass diese Begründung mehr Wahrheit beinhaltet als die offzielle von Apple. Ob ich jetzt Flash oder Apple-Apps ausführe sollte nicht so einen großen Unterschied in der Akkulaufzeit machen.

Thomas Rix am 14.01.2010 um 13:25
Re: Wohl eher spekulativer Grund...
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Das ist sicherlich mit ein Grund.

Aber es ist doch unbestritten, dass Flash wahnsinnig ressourcenhungrig ist. Ich habe keinen schlechten Computer, aber Flash steckt er oftmals schlechter weg, als irgendwelche Games etc. Ich würde es begrüßen, wenn Flash bald verschwindet und HTML5 vollständig eingeführt wird.

vieser am 14.01.2010 um 21:40