Verkehrchaos: Pornos auf Moskauer Reklametafeln

von Wolfgang Schneider | 0 | 2 Kommentare | 1943 Aufrufe

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Hackern ist es gelungen die Kontrolle über zwei riesige Reklamebildschirme am Rande des Moskauer Schnellstraßenrings zu übernehmen. Der rund 20 Minuten ausgestrahlten Pornoclip sorgte für Staus. Augenzeugen berichteten, der Pornotreifen sei rund 20 Minuten gelaufen, viele davon hätten sich verwundert die Augen gerieben.

Die Hacker hatten die zwei Anzeigen so manipuliert, dass ein Werbeclip ausgeschaltet wurde und durch das anstößige Video ersetzt wurde. Viktor Laptew, Marketingleiter der Gesellschaft, die die Tafel aufgestellt hatte, vermutet hinter der Attacke entweder Konkurrenten oder einfach nur ein paar Rabauken.

Über den Autor: Wolfgang Schneider
Student für Interfacedesign auf Diplom im 7 Semester an der Merz-Akademie Stuttgart. Portfolio: Webdesign und Webentwicklung in Stuttgart, Böblingen und Sindelfingen
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Kommentare: Verkehrchaos: Pornos auf Moskauer Reklametafeln

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Pornokommis
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Oooh, so etwas und das auch noch im prüden Mütterchen Russland, wie schade ;)

Jonathan Hethey am 21.01.2010 um 19:07
Achtsamkeit ist wichtig - nicht nur online
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Hallo zusammen,

vielleicht waren es ja auch "professionelle" Hacker, die einfach auf diese sehr augenscheinliche Weise zeigen wollten, dass Technik ihre Grenzen hat, über die sich jeder Anwender - sei er privat oder professionell - im Klaren sein sollte.

Für mich ist diese Aktion Erinnerung daran, mit meinen Daten bewusst und dennoch offen umzugehen, ohne in Panik zu verfallen.

Mit aufmerksamem Gruß

Gerhard

Naturfreund am 18.01.2010 um 18:27