Facebook & Co: Mit einem Handyfoto User identifizieren

von Wolfgang Schneider | 0 | 4 Kommentare | 932 Aufrufe

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"Big Brother is watching you"... heißt es jetzt auch für Smartphonebenutzer. Eine neue Software aus Schweden macht es jetzt möglich wildfremde Menschen mittels der Handykamera und eines Social-Network-Profils zu identifizieren.

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Die schwedische Softwarefirma The Astonishing Tribe (TAT) hat jetzt eine spezielle Smartphone-Anwendung entwickelt, die mit Hilfe eines vorhandenen Social-Network-Profil Informationen über fremde Menschen anzeigt, wenn man mit der Smartphone-Kamera auf sie zielt. Die sehr ausgeklügelte Anwendung kombiniert dabei die Technologien des Cloud Computing, der Gesichtserkennung und der sozialen Netze.

Der aktuelle Prototyp der Software heißt „Recognizr“ und läuft bislang auf Handys mit dem OS Android. Zusätzlich ist eine 5-Megapixel-Kamera erforderlich. Wenn ein User dann die Anwendung öffnet und die Kamera beispielsweise auf den Tischnachbarn im Restaurant richtet, erkennt die Software der schwedischen Firma Polar Rose das Gesicht der Person und erstellt aus deren Gesichtszügen und einem 3D-Modell eine individuelle Signatur.

Diese individuelle Identität wird dann an einen Server geschickt und mit bereits in einer Datenbank abgelegten "Avatare" verglichen. Sollte es dann einen Treffer geben, schickt der Server den betreffenden Namen und das entsprechende Profil samt den Social-Network-Daten zurück.

Über den Autor: Wolfgang Schneider
Student für Interfacedesign auf Diplom im 7 Semester an der Merz-Akademie Stuttgart. Portfolio: Webdesign und Webentwicklung in Stuttgart, Böblingen und Sindelfingen
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Kommentare: Facebook & Co: Mit einem Handyfoto User identifizieren

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Sorgfalt...
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Ein weiterer Grund sorgfältig mit seinen Daten umzugehen...

Aber ich bin eh der Meinung, dass jeder Wissen sollte welche Daten er von sich preis gibt...

vieser am 25.02.2010 um 11:42
Re: Sorgfalt...
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Erzähle das mal der heutigen Jugend.. Facebook, Twitter, StudiVZ und überall möglichst das halbe Leben veröffentlichen.

fusion am 26.02.2010 um 01:21
Re: Sorgfalt...
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Schon schlimm wie fahrlässig einige Leute mit ihren Informationen umgehen. Ich benutze zwar selbst StudiVZ und Twitter, passe da aber genau auf wer was lesen kann. Ich habe den Artikel grad mal über Twitter "veröffentlicht"...vielleicht bringt es ja was...

Thomas Rix am 26.02.2010 um 13:41
Re: Sorgfalt...
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Ja, das sollte man mal machen... Dafür sollte man das häusliche Umfeld oder Bildungseinrichtungen verpflichten.

vieser am 26.02.2010 um 07:58