Newsunterschiede

22 Dass <strong>Apple </strong>nun auch den <strong>Bildungs - und Schulbereich</strong> für sich entdeckt
33 hat, dürfte sich die letzten Tage bereits herumgesprochen haben. Nun
44 zeigen sich aber <strong>Autoren und Entwickler über die Lizenzbedingungen</strong> des
5 zu diesem Zweck eingeführten<strong> iBooks Author Dienstes empört</strong>.
5 zu diesem Zweck eingeführten<strong> iBooks Author empört</strong>.
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77<figure class="right normal"><img src="image/ibooks-author.jpg" title="" alt=""/><legend></legend></figure>
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99 Auf einer Pressekonferenz in New York erläuterte der Elektronikriese seine Pläne den <strong>Bildungsbereich zu revolutionieren</strong> und auf eine neue digitale Stufe zu heben. So möchte der Elektronikriese <strong>für Schulen, Schüler und Lehrer Lehrbücher in digitaler und interaktiver Form auf das iPad bringen</strong>.
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12 Passieren soll das ganze mit <strong>iBooks </strong>in der neuen Version 2, einer App, die in Apples Appstore kostenlos heruntergeladen werden kann und mit zahlreichen Funktionen, wie 2D und 3D Animationen, Diagrammen, Video und Tonelemente etc. interaktive Lehrbücher ermöglichen soll.
12 Passieren soll das ganze mit <strong>iBooks </strong>in der neuen Version 2, einer App, die in Apples <strong>Appstore kostenlos heruntergeladen</strong> werden kann und mit zahlreichen Funktionen, wie 2D und 3D Animationen, Diagrammen, Video und Tonelementen etc. interaktive Lehrbücher ermöglichen soll.
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15 Die Ernüchterung folgte, wie Spiegel Online jetzt berichtet, allerdings für viele Entwickler und Autoren auf dem Fuße. In den <strong>Lizenzbedingungen </strong>des Erstellungsprogramms<strong> iBooks Author</strong>, mit dem E-Book-Autoren und Verlage ihre digitalen Werke kreieren sollen, behält sich Apple das alleinige Vertriebsrecht vor!
15 Die Ernüchterung folgte, wie <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,810587,00.html">Spiegel Online</a> jetzt berichtet, allerdings für viele Entwickler und Autoren auf dem Fuße. In den <strong>Lizenzbedingungen </strong>des Erstellungsprogramms<strong> iBooks Author</strong>, mit dem E-Book-Autoren und Verlage ihre digitalen Werke kreieren sollen, behält sich Apple das <strong>alleinige Vertriebsrecht</strong> vor!
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18 Das bedeutet, mit<strong> iBooks Author</strong> erstellte <strong>eBooks </strong>dürfen nur über Apple vertrieben und demnach in keinem anderen Shop verkauft werden.
18 Das bedeutet, mit<strong> iBooks Author</strong> erstellte <strong>eBooks </strong>dürfen <strong>nur über Apple vertrieben</strong> und demnach in keinem anderen Shop verkauft werden.
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2121 Nun gut, könnte man sagen, solang man <strong>Apples kostenloses Autorenprogramm</strong> hierfür benutzt, ist das eben der "Preis" dafür.
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24 Was bei vielen Autoren allerdings für Verstimmung sorgt, ist die Tatsache, dass diese nicht gerade unerhebliche <strong>Klausel in den seitenlangen Nutzungsbedingungen versteckt</strong> ist. Keine Zustimmung des Autors über diese Vertriebseinschränkung des erstellten eBooks wird verlangt. Mit der Benutzung des Programms bindet sich der Autor (unwissentlich) vertriebsrechtlich an Apple, denn wer ließt in der Praxis die seitenlangen Nutzungsbedingungen bis zum Ende?
24 Was bei vielen Autoren allerdings für Verstimmung sorgt, ist die Tatsache, dass diese nicht gerade unerhebliche <strong>Klausel in den seitenlangen Nutzungsbedingungen versteckt</strong> ist. Keine Zustimmung des Autors über diese Vertriebseinschränkung des erstellten eBooks wird verlangt. Mit der Benutzung des Programms bindet sich der Autor (unwissentlich) vertriebsrechtlich an Apple, denn wer ließt in der Praxis die seitenlangen Nutzungsbedingungen bis zum Ende durch?
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2727 Das Zähneknirschen einiger Autoren nimmt Apple aber offenbar für seine neue Bildungsoffensive in Kauf. Wie diese ganze Geschichte sich weiterentwickelt, darf also erstmal spannend abgewartet werden.