Anbieterspezifische CSS-Eigenschaften

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In CSS 2.1 und CSS 3 sind anbieterspezifische CSS-Eigenschaften erlaubt. Diese können Anbieter dem Standard hinzufügen.

Diese Eigenschaften müssen aber einen speziellen Syntax haben: Sie haben immer die Form -anbietername-eigenschaft. Sie beginnen also immer mit einem Bindestrich/Unterstrich gefolgt von einem Herstellername. Dadurch ist sichergestellt, dass es in Zukunft keine CSS-Eigenschaft mit dem gleichen Namen gibt. Beispielhafte Präfixe sind -o- für Opera, -moz- für Mozilla und -webkit- für Webkit.

Die Erweiterungen dienen vor allem dem Zweck nicht standardisierte CSS-Eigenschaften in einer Browserimplementierung zu testen. So sind viele Eigenschaften aus dem CSS-Entwurf von verschiedenen Browserherstellern schon als anbieterspezifische Eigenschaften implementiert. Zum Beispiel: -moz-box-sizing, -moz-border-radius und -webkit-border-image.

Validierung

Der CSS-Validator meckert wenn er anbieterspezifische Eigenschaften findet. Dies ist aber nicht weiter schlimm da CSS Dateien nicht unbedingt valide sein müssen...

Weiterführend


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