Die 7 Todsünden in der Webentwicklung

von Andreas Hackl | 0 | 1334 Aufrufe

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Langsame Webseiten sind für jeden ein Ärgernis. Für den Benutzer, weil sie seine Geduld beansprucht und den Webseitenbetreiber, weil in der Regel über kurz oder lang erstere ausbleiben.

Sieben Stolpersteine hat die Webseite Yottaa.com in einer Infografik zusammengefasst und stellt dazu auch Lösungsansätze vor. Diese sind zwar nicht konkret, d. h. explizit ausgearbeitet, aber bieten zumindest einen konstruktiven Ansatz.

Kurz zusammengefasst lauten die Todsünden wie folgt:

  1. Eine hohe Anzahl an HTTP-Requests
  2. Eine minimale Verarbeitung auf Client-Seite
  3. Eine niedrige Anzahl an parallelen Anfragen an den Browser
  4. Keine Nutzung von Caches
  5. Synchronisierte Third-Party-Widgets
  6. Unsaubere Konfiguration des HTTP-Headers
  7. Keine Nutzung der weltweiten Netzwerk-Infrastruktur
Über den Autor: Andreas Hackl
Hat Internetbasierte Systeme an der FH Trier studiert und sieht sich völlig selbstverständlich als Netzbürger.
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