Das W3C forscht zu Accessibility

von Andreas Hackl | 0 | 834 Aufrufe

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Mit den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) hat das World Wide Web Consortium (W3C) bereits seit mehreren Jahren eine Definition, wie Webseiten geschrieben werden sollten, um die Zugänglichkeit zu erhöhen.

Mit der Messung der Kriterien zeigt man sich bei der Institution aber unzufrieden: "Wie man es auch nimmt, das Ermitteln von gültigen, glaubwürdigen, feinfühligen, ausreichenden und berechenbare Metriken, die die [definierten] Bewertungen vornehmen, ist keine einfache Aufgabe und mit zahlreichen Herausforderungen verbunden." So heißt es im nun vorgestellten ersten Entwurf des Forschungsberichts für Web-Zugangs-Metriken.

Der Bericht ist ein Ergebnis eines Symposiums, welches im Dezember letzten Jahres stattfand. Es soll ein Framework erstellen, dass sämtliche Mittel beinhaltet, wie Faktoren gemessen werden sollen, um ein qualitativ hohes Ergebnis zu erzielen, welches den im Zitat genannten Attributen gerecht wird.

Kommentare zum Bericht sind gerne gesehen und können bis zum 30. September an public-wai-rd-comments@w3.org gesendet werden.

Über den Autor: Andreas Hackl
Hat Internetbasierte Systeme an der FH Trier studiert und sieht sich völlig selbstverständlich als Netzbürger.
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