Erste Ergebnisse des Web Index veröffentlicht, Version 1

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2009 gründete der Erfinder des WWW, Tim Berners-Lee, die World Wide Web Foundation, die nun ihren ersten sog. Web Index vorgelegt hat. Dieser Index gibt die Entwicklung und den Einfluss des Netzes in drei Oberkategorien in 61 Ländern an.

Im Index nun für 2012 landet insgesamt betrachtet Deutschland auf Platz 16 der Rangliste. Über Platz 1 dürfen sich die Schweden freuen, gefolgt von den USA und Großbritannien. Das Schlusslicht stellt der Jemen dar. Die Schweiz landet auf Platz 6, Österreich wird nicht aufgeführt.

Aufgeteilt in die einzelnen Kategorien macht die Bundesrepublik eine konstante Figur und zeigt sich international stets im oberen Mittelfeld. Der schwächste Wert ist der Einfluss des WWW auf das Land mit 67,23 Punkten (von 100). Dies reicht für nur Platz 17. Rang 13 wird beim "Readiness"-Faktor mit 81,01 Punkten erzielt. Dieser Faktor gibt an, wie ausgebaut die Infrastruktur ist. Die aktive und passive Nutzung des Webs wird mit dem Faktor "The Web" ausgedrückt. Deutschland erreicht hier Platz 11 mit 83,09 Punkten.

Zur Ermittlung des Indexes wurden diverse Datenquellen benutzt, die u. a. von der Weltbank, der UN und auch von WikiMedia stammen.