Browser Pong: Popupfenster trifft Videospieleklassiker

von Wolfgang Schneider | 0 | 1782 Aufrufe

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Einen Popup-Blocker aktiviert zu haben ist inzwischen bei den meisten Internetnutzern selbstverständlich. Das Netz ist maßlos mit Werbung zugepflastert, da will man sich schließlich nicht ständig mit den nervigen kleinen Werbefensterchen rumärgern müssen.

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Etwas anderes ist dagegen Steward Smiths Webseite Browser Pong. Smith hat mit seiner witzigen Anwendung den Klassiker der Videospiele Pong mit der Technik der nervigen Werbe-Popups verbunden und liefert dem Usern damit einen vortreffliches Argument, den Popup-Blocker wenigstens für Smith Seite zu deaktivieren. Übrigens schließen sich dort alle Popupfenster nach Beendigung des Spiels von alleine. Smith äußerte sich zu seiner Kreation folgendermaßen:

During play the negative space between windows is transformed into a playing field—the abstracted tennis court of Pong. The idea of thinking inside or outside some "box" is of course a dead and beaten horse. Browser Pong attempts to think with the boxes.

Über den Autor: Wolfgang Schneider
Online Marketeer & Projektmanager bei Team23 in Augsburg. Netzkind der ersten Stunde und Photoshopjunky. Seit über 10 Jahren im Bereich Design, Entwicklung & Online-Marketing tätig.
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