Plagiate und Produktpiraterie – Der Schutz der eignen Marke und Maßnahmen gegen die Fälschungen, Version 1

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Urheberrecht

§ 2 Geschützte Werke

  1. Zu den geschützten Werken der Literatur, Wissenschaft und Kunst gehören insbesondere:
    1. Sprachwerke, wie Schriftwerke, Reden und Computerprogramme;
    2. Werke der Musik;
    3. pantomimische Werke einschließlich der Werke der Tanzkunst;
    4. Werke der bildenden Künste einschließlich der Werke der Baukunst und der angewandten Kunst und Entwürfe solcher Werke;
    5. Lichtbildwerke einschließlich der Werke, die ähnlich wie Lichtbildwerke geschaffen werden;
    6. Filmwerke einschließlich der Werke, die ähnlich wie Filmwerke geschaffen werden;
    7. Darstellungen wissenschaftlicher oder technischer Art, wie Zeichnungen, Pläne, Karten, Skizzen, Tabellen und plastische Darstellungen
  2. Werke im Sinne dieses Gesetzes sind nur persönliche geistige Schöpfungen

Quelle: http://dejure.org/gesetze/UrhG/2.html

Spätestens seit den Plagiatsvorwürfen gegen Karl Theodor zu Guttenberg und dessen Aberkennung der Doktorwürde ist das Thema Diebstahl geistigen Eigentums so präsent wie nie zuvor. Besonders in der Ära des Internets ist dieses Problem zusätzlich von großer Bedeutung, denn es ist so einfach wie nie, Dinge zu kopieren, ohne einen Qualitätsverlust zu erleiden. In der heutigen Zeit beeinflusst das Markenrecht die Gesellschaft ohnehin in einem nie dagewesenen Maße, denn durch den Datenaustausch gelangt auch geistiges Eigentum schnell in falsche Hände, obwohl eigentlich ausschließlich der Urheber über seine Werke entscheiden darf. So wird nicht nur sichergestellt, dass niemand anderes das Eigentum verwendet und als seines ausgibt, auch die Vergütung für die Nutzung des Werkes durch Dritte wird in Paragraph 11 des Urheberrechtsgesetzes reglementiert.