Google Analytics: Knapp 40% aller Suchbegriffe bleiben verdeckt

von Andreas Hackl | 0 | 1730 Aufrufe

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Durchschnittlich werden fast 40% aller Suchbegriffe nicht an die Nutzer von Google Analytics weitergereicht. Das hat eine aktuelle Studie des Unternehmens Optify hervorgebracht, die in elf Monaten 424 Webseiten analysierte mit einem absoluten Besucheraufkommen von ca. 17 Millionen.

Ein Grund dafür ist eine Änderung seitens Google vor rund einem Jahr. Aus Schutz der Privatsphäre hatte man sich dort entschlossen die Suchbegriffe von bei Google registrierten Nutzern nicht mehr den Seitenbetreibern zur Verfügung zur stellen. Diese erscheinen im Tool als "not provided". Verloren sind diese Daten jedoch nicht. Unternehmen, die bei Google werben, erhalten Zugriff auf die Datensätze.

Die Tendenz zeigt einen weiteren Anstieg des Prozentsatzes. Eine Entwicklung, die manche Firmen bereits zu spüren bekommen. 17% aller untersuchten Seiten haben bereits einen "not provided"-Wert von über 50%. 64% kommen auf einen Wert, der zwischen 30 und 50% liegt. Gemäß t3n.de sprach Google bei der Einführung der Änderung von einem Wert im einstelligen Bereich.

Über den Autor: Andreas Hackl
Hat Internetbasierte Systeme an der FH Trier studiert und sieht sich völlig selbstverständlich als Netzbürger.
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