Karstadt steckt RFIDs in die Hose

von Fabian Ziegler | 0 | 1698 Aufrufe

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Auf RFID-Chips lassen sich bequem Daten wie Preise, Artikelnummer oder Produktdaten speichern und sich dann kabellos abrufen lassen. Der Karstadt Konzern setzt diese Chips jetzt für erste Tests in den Bereichen Jeans, Jeanswear und "modern man" ein. In der ersten Testphase enthält der Karstadt RFID Chip jedoch lediglich nur Produktdaten und wird an der Kasse entfernt.

Langfristig soll durch die kleinen Helferlei ein vereinfachtes Lager-Management und besserer Kundenservice erreicht werden, so Peter Wolf, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Karstadt. So soll beispielsweise sichergestellt werden, dass es jederzeit das komplette Sortiment in allen Farben und Größen in den Regalen liegt. Zusätzlich fällt die sehr zeitaufwendige Inventur weg. Karstadt sichert dabei ausdrücklich zu, dass dabei keine Kundendaten auf den RFID-Chips gespeichert werden.

Über den Autor: Fabian Ziegler
Meine Schwerpunkte liegen im Bereich Grafikdesign, SEO und Management. Seit sieben Jahren bin ich als Geschäftsführer der Team23 GbR tätig, die Webdesign in Augsburg anbietet, sowie Webmasterpro.de betreut.
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