Second Life - Weitere Unternehmensrückzüge

von Fabian Ziegler | 0 | 1331 Aufrufe

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Nachdem Googles Second Life Konkurrenz "Google Lively" wie angekündigt im Dezember schon wieder die Pforten schließen wird, muss nun Second Life ebenfalls herbe Rückschläge erleiden. Über die letzten Monaten haben sich immer mehr Unternehmen aus der virtuellen Welt von Linden Labs zurückgezogen, jetzt folgt der nächste Schlag. Wie es aussieht hat das virtuelle Büro Nachrichtenagentur Reuters in SL, welches mit einem eigenen SL-Redakteur besetzt war, den Betrieb eingestellt. Zusätzlich möchte der Spinger Verlag seine Aktivitäten in der virtuellen Welt einstellen und hat bereits jetzt die eigene virtuelle Zeitung "The Avastar" aufgegeben.

Durch den Rückzug der Medienhäuser aus Second Life verliert die Community wichtige Zugpferde und Content-Ersteller. Letztendlich bedeutet dies für den Betreiber von SL die Linden Labs erhebliche Umsatzeinbußen. Ob Second Life auch ohne den monatelangen Hype weiterbestehen kann, wird sich zeigen müssen.

Über den Autor: Fabian Ziegler
Meine Schwerpunkte liegen im Bereich Grafikdesign, SEO und Management. Seit sieben Jahren bin ich als Geschäftsführer der Team23 GbR tätig, die Webdesign in Augsburg anbietet, sowie Webmasterpro.de betreut.
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