Quartalszahlen von Apple, Facebook, Microsoft und Amazon

von Andreas Braun | 0 | 1682 Aufrufe

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Apple - Starke Marktposition dank Smartphone Sparte

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Die Verkaufszahlen des Berichts sprechen eine klare Sprache. Mehr als 43 Millionen verkaufte iPhones in den letzten drei Monaten bescheren Apple einen Umsatz von erfreulichen 26,06 Milliarden Dollar. Diese Zahlen übertreffen die Prognosen vieler Analysten, die mit einem Absatz von 37,4 Millionen Exemplaren gerechnet haben. Der Quartalsgewinn liegt bei 10,2 Milliarden Dollar. Eine siebenprozentige Steigerung gegenüberdem Vorjahresquartal. Auch die die Mac-Sparte konnte um 5 Prozent zulegen und verzeichnet 4,14 Millionen verkaufter Einheiten. Auf dem absteigenden Ast befindet sich die Sparte der iPods mit einem Minus von 51 Prozent. Auch bei den iPad Verkäufen wurde ein Rückgang um 16 Prozent im Jahresvergleich auf 16,3 Millionen Geräte verzeichnet.

Apple zeigt sich mit dem Ergebnis zufrieden wie man der Pressemitteilung von Apple-CEO Tim Cook entnehmen kann:

Wir sind sehr stolz auf unser Quartalsergebnis, vor allem auf die starken iPhone-Verkäufe und den Rekordumsatz mit Services. Wir erwarten sehnlich die Einführung neuer Produkte und Dienste, die nur Apple auf den Markt bringen kann.

Happy Faces bei Facebook

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Auch Mark Zuckerbergs Unternehmen kann sich über tiefschwarze Zahlen freuen. Facebook verzeichnet ein Plus von 642 Millionen Dollar. Der Gesamtumsatz stieg um 72 Prozent. Dies entspricht aktuell 2,5 Milliarden Dollar. Damit konnte Facebook die Erwartungen der Analysten übertreffen.

Die Werbeerlöse im mobilen Sektor stiegen um 30 Prozent und erwirtschaften rund 59 Prozent des gesamten Werbeumsatzes.

Die Facebook Aktie auf Börsennews.de

Nachtrag vom 25.04: Microsofts und Amazons Quartalszahlen

Amazon

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Der größte Internethändler Amazon fährt weiter auf der Schiene, einen Großteil seiner Gewinne in neue Technologien und den Ausbau des Unternehmens zu stecken. Eine höchst lobenswerte Vorgehensweise. Man gab für Technologie und Inhalte 1,99 Milliarden US-Dollar aus. Damit bliebt vom Gewinn wenig für die Aktionäre übrig. Der Umsatz stieg um 23 Prozent auf 19,74 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn wurde mit 108 Millionen US-Dollar datiert.

Microsoft

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Nicht so rosig sieht es derzeit bei Microsoft aus. Obwohl man keine roten Zahlen schreibt, fällt der Gewinn um 6,5 Prozent auf 5,66 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz fiel leicht um 0,4 Prozent auf 20,4 Milliarden US-Dollar. Die PC-Krise drückt den Umsatz beim Windows-Betriebssystem und Office. Das engültige Ende von Windows XP hat aber zu einem Anstieg der Verkäufe im Geschäftskundenbereich geführt.

Über den Autor: Andreas Braun
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