Wurde ich gehackt ?

von Andreas Braun | 0 | 1149 Aufrufe

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Mailkonto Überprüfung

Sehr formlos gibt man auf der Seite des Hasso-Plattner-Instituts seine Email in das Suchfeld ein und nach einem kurzen Captcha hat man ein Ergebnis. Nun fast. Man erhält die Nachricht ob die eigene Adresse gehackt wurde nämlich per Email. Oder nicht. In letzterem Fall kann man sich ziemlich sicher sein, dass niemand anderes Zugriff auf den Mail Account hat. Die Suche stützt sich dabei auf frei zugängliche Quellen aus dem Internet. Aus sozialen Netzen wie Twitter und Facebook, von Leak-Verteilseiten, Leak-Ankündigungsseiten, Pastebins, Dropzones stammen die Daten, die nach Angaben von Marian Gawron in umfangreichen und aufwendigen händischen Suchen extrahiert werden.

Der Dienst unterscheide sich dabei von dem des BSIdarin, dass nicht nur gestohlene E-Mail-Passwörter gesammelt werden, sondern auch Daten über Kontoinformationen. Zusätzlich ist die Quelle anders als bei der BSI öffentlich.

Browsertest

Zusätzlich kann man in der Vulnerability Database den Browser auf Sicherheitslücken prüfen und die Datenbank nach bekannten Exploits durchsuchen. Dazu sollte man die ID des Reports kennen (sieht für Chrome so aus: "CVE-2014-1704") oder man sucht einfach nach "Google Chrome" oder "Mozilla Firefox" und erhält eine Liste der Eintragungen für den entsprechenden Browser nebst weiteren Informationen zu den jeweiligen Berichten.

Der Browsertest findet sich unter dem Punkt "Self-Diagnosis" oder direkt hier.

Über den Autor: Andreas Braun
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