Crytek steht wohl doch vor dem Ruin

von Andreas Braun | 0 | 1144 Aufrufe

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Verlasst das sinkende Schiff !

In den letzten Tagen vermehren sich die Meldungen anonymer Mitarbeiter, die wegen ausgefallener Gehaltszahlungen das Studio verlassen. Der deutschstämmige Spielehersteller, der unter anderem durch Spiele wie Crysis zu weltweiter Bekanntheit aufgestiegen ist, steht wohl doch vor größeren finanziellen Problemen als zugegeben wird.

Nun dürfte das Fernbleiben von Mitarbeitern auch dazu führen, dass die Suche nach Investoren schwierig wird.

Von inoffizieller Stelle hieß es aus der Feder von angeblichen ehemaligen Mitarbeitern, dass das Studio sich wohl auch aufgrund des Fehlens einer vernünftigen Unternehmenspolitik in diese Situation manövriert haben soll. Man suche nun nach der Möglichkeit der Übernahme durch ein anderes Softwarestudio, damit die gegenwärtig in der Entwicklung befindlichen Spiele (z.B. Homefront: Revolution) weiterentwickelt werden, und die Investition gerettet wird.

Eine Übersicht über die Spiele und das Studio Crytek können Sie sich auf der Webseite ansehen. Dort ist von den Problemen auch bislang noch nichts zu sehen.

Über den Autor: Andreas Braun
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