Die neue Generation Smartphone: Tablet, Handy und Netbook mit Android und Windows

von Sarah Schneller | 0 | 1588 Aufrufe

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In der heutigen Zeit nutzen wir meistens mehrere mobile Geräte auf einmal. Was manchmal sehr lästig sein kann, wenn man auf dem Smartphone Android verwendet und auf dem Netbook oder Laptop Windows. Das Futurefön von idealfuture soll das ändern. Denn es ist ausklapp- und zusammensetzbar. Es kann sich von einem Smartphone zu einem Tablet verwandeln und weiter zu einem Netbook mit Tastatur ausklappen. Und man soll zwischen Android und Windows wechseln können.

Das Futurefön soll zwei 7'' Displays besitzen, wovon man einen abtrennen kann und ihn als normales Handy verwenden kann. So kommt das Futurefön im ausgeklappten Zustand auf etwa 12''. Jedes Display hat vier Kameras, jeweils eine vorne und eine hinten. Das Futurefön ist auch mit allen wichtigen Ein- und Ausgängen, wie zum Beispiel einem Netzwerkeingang, USB-Zugang oder HDMI-Anschluss, ausgestattet. Das Display soll Wechselcover haben und die Tastatur beherbergt ein Bluetooth-Headset, ein ausziehbares Touchpad und einen Eingabestift.

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Das Futurefön (Bild: Idealfuture)

Man soll es entweder mit einer Android-Version kaufen können oder mit Windows. Allerdings soll man dann zwischen den beiden Betriebssystemen wechseln können, so hat man die volle Bandbreite eines Netbooks. Das funktioniert dadurch, da das eine Display, welches fest eingebunden ist, mit der Tastatur verbunden ist. So kann auf dem einen Display immer Windows laufen. Das andere Display ist sozusagen eigenständig und läuft mit Android. Durch einen Klick soll der Benutzer aber auch beide Bildschirme mit dem gleichen Betriebssystem nutzen können.

Sowohl das herausnehmbare Display als auch die Tastatur verfügen jeweils über einen leistungsstarken Akku, der aber gleichzeitig geladen werden kann. Die Standby-Zeit soll 16 Tage betragen.

Insgesamt ein interessantes Projekt, allerdings befindet es sich noch im Crowdfundingmodus. Idealfuture sucht derzeit noch Unterstützer, denn ihr Ziel von 10.000 US-Dollar ist längst überschritten. Bis zum 20. November 2014 kann man noch über die Crowdfunding-Platform Indiegogo mitinvestieren. Bereits jetzt hat Idealfuture etwa 220.000 US-Dollar zusammen und somit ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass das Futurefön tatsächlich auch umgesetzt werden kann. Die Leute scheinen diese Idee zu lieben. Das Problem an diesen Crowdfunding-Produkten ist jedoch immer die Gefahr, dass das Produkt dennoch nicht auf den Markt kommt und man sein Geld dann eventuell nicht zurück bekommt. Hier ein Link zum Video über das Futurefön auf Vimeo.

Über den Autor: Sarah Schneller
Supervising Technician for Dynamic Frontend Development bei Team23 in Augsburg
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