Browserver macht den Webbrowser zum Webserver

von Andreas Hackl | 0 | 2323 Aufrufe

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Vom in Tokyo lebenden JavaScript-Entwickler Jed Schmidt stammt die Software Browserver, die es einem Browser ermöglicht als Webserver zu fungieren, indem es ihm die Anwendung ermöglicht HTTP-Anfragen zu beantworten. Die Funktionsweise basiert dabei auf Node.js.

Beispiele zur möglichen Nutzung finden sich auf der, bereits oben verlinkten, Projektwebseite. Dort ist es u. a. möglich an eine temporäre URL eine Anfrage zu versenden, um daraufhin auf der Seite die Header-Daten des genutzten Clients zu sehen. Ebenfalls wird versucht anhand der IP via Google Maps den Standort der Abfrage zu bestimmen, der jedoch ungenau ist, wenn auch Google selbst diesen falsch bestimmt. So landeten wir bei einem kurzen Test in der Maximilianstraße in München anstatt im Süden Augsburgs.

Browserver ist Open Source und kann frei via GitHub heruntergeladen werden. Dabei teilt sich die Anwendung in einen Client und in einen Server. Während ersteres in die Webseite eingebunden werden muss, ist der Server der benötigte Aufsatz für Node.js.

Über den Autor: Andreas Hackl
Hat Internetbasierte Systeme an der FH Trier studiert und sieht sich völlig selbstverständlich als Netzbürger.
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