Symfony Live hatte im November 2012 erstmals in Berlin stattgefunden

Samuel Becker

Nachdem frühere Veranstaltungen rund um Symfony bereits in anderen Städten auf positive Resonanz gestoßen waren, hatte im November 2012 erstmals auch in Berlin eine Ausgabe von Symfony Live“ stattgefunden.

Genauer hatte sich das Event über den Zeitraum vom 21. bis 23. November 2012 erstreckt und Entwicklerinnen, Entwickler sowie weitere Interessierte aus dem Umfeld der PHP-Community in der Hauptstadt zusammengebracht.

Austragungsort war das Umweltforum Berlin gewesen, das für mehrere Tage zum Treffpunkt für alle geworden war, die sich intensiv mit Symfony und den damit verbundenen Technologien beschäftigt hatten.

Schon im Vorfeld hatte sich abgezeichnet, dass die Veranstaltung auf großes Interesse stoßen würde. Die Symfony-Community war damals stark gewachsen, und die Nachfrage nach Konferenzen, auf denen Wissen vermittelt und Kontakte geknüpft werden konnten, hatte deutlich zugenommen.

Berlin hatte sich dafür als passender Standort erwiesen, weil die Stadt bereits damals als wichtiger Treffpunkt für die Web- und Entwicklerszene gegolten hatte.

Das Programm hatte sich über drei Veranstaltungstage erstreckt

Die Berliner Ausgabe von „Symfony Live“ war über drei Tage hinweg organisiert gewesen. Die eigentlichen Konferenztage hatten am Mittwoch, dem 21. November 2012, und am Donnerstag, dem 22. November 2012, stattgefunden. An diesen beiden Tagen hatten die Fachvorträge den Mittelpunkt des Programms gebildet.

Zusätzlich war bereits am 21. November 2012 ein Workshop veranstaltet worden, der den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit gegeben hatte, sich noch intensiver und praxisnäher mit bestimmten Themen auseinanderzusetzen.

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Am Freitag, dem 23. November 2012, war die Veranstaltung mit einem kostenlosen Hacking Day abgeschlossen worden. Gerade dieser Programmpunkt hatte sich von den klassischen Konferenztagen unterschieden, weil er weniger auf reine Vorträge und stärker auf Zusammenarbeit, Austausch und gemeinsames Arbeiten ausgerichtet gewesen war.

Für viele Besucherinnen und Besucher hatte gerade diese Mischung den Reiz der Veranstaltung ausgemacht. Die Konferenz war dadurch nicht nur eine Bühne für Präsentationen gewesen, sondern zugleich auch ein Ort, an dem Community aktiv gelebt worden war.

Im Mittelpunkt hatten Symfony2 und sein technisches Umfeld gestanden

Thematisch hatte sich die gesamte Veranstaltung auf Symfony2 und das dazugehörige Ökosystem konzentriert. Die Vorträge hatten somit nicht allein das Framework selbst behandelt, sondern auch die technischen Werkzeuge, Methoden und Erweiterungen, die im Umfeld von Symfony eine wichtige Rolle gespielt hatten.

Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatte dies die Gelegenheit geboten, sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren, praktische Anregungen zu erhalten und das eigene Fachwissen gezielt zu vertiefen.

Alle Vorträge waren auf Englisch gehalten worden. Diese Entscheidung hatte unterstrichen, dass sich „Symfony Live“ nicht nur an ein lokales Publikum richtete, sondern eine breitere, auch internationale Ausrichtung besaß. In der Entwicklerwelt war Englisch schon damals die übliche Sprache für technische Konferenzen gewesen, weshalb diese Wahl naheliegend erschien.

Für die Berliner Veranstaltung hatte dies bedeutet, dass sie sich an ein Publikum wandte, das fachlichen Austausch über Ländergrenzen hinweg gewohnt war und sich in einem internationalen Umfeld bewegte.

Veranstaltung in Berlin

Für die Teilnahme war eine vorherige Anmeldung erforderlich gewesen

Wer an „Symfony Live Berlin 2012“ hatte teilnehmen wollen, hatte sich im Vorfeld registrieren müssen. Eine spontane Teilnahme ohne Anmeldung war nicht vorgesehen gewesen. Für die Konferenztage waren unterschiedliche Ticketmodelle angeboten worden.

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Eine Tageskarte hatte 119 Euro gekostet, während ein Kombiticket für beide Tage zum Preis von 219 Euro erhältlich gewesen war. Damit hatten Interessierte je nach Zeitbudget und persönlichem Interesse zwischen einer kompakten und einer umfassenderen Teilnahme wählen können.

Darüber hinaus hatte es für beide Ticketvarianten einen Frühbucherrabatt gegeben. Dieser Preisvorteil war all jenen gewährt worden, die sich bis zum 21. Oktober 2012 angemeldet hatten.

Solche Frühbucherregelungen waren bereits damals typisch für Fachveranstaltungen gewesen, da sie den Organisatoren eine bessere Planung ermöglichten und zugleich für die Teilnehmer einen zusätzlichen Anreiz darstellten.

Auf diese Weise war die Berliner Premiere von „Symfony Live“ nicht nur inhaltlich klar strukturiert, sondern auch organisatorisch professionell aufgestellt gewesen.

Berlin war damit zu einem neuen Treffpunkt der Symfony-Community geworden

Rückblickend hatte die Berliner Ausgabe von „Symfony Live“ gezeigt, dass sich die Konferenzreihe erfolgreich weiterentwickelt hatte. Mit der Veranstaltung vom 21. bis 23. November 2012 war Berlin zu einem weiteren wichtigen Ort für die Symfony-Community geworden.

Das Zusammenspiel aus Vorträgen, Workshop und kostenlosem Hacking Day hatte unterschiedliche Bedürfnisse angesprochen und der Konferenz ein abwechslungsreiches Profil verliehen.

Die Premiere in der Hauptstadt hatte damit weit mehr dargestellt als nur eine weitere Station im Veranstaltungskalender. Sie hatte Entwicklerinnen und Entwicklern eine Plattform geboten, um Wissen auszutauschen, neue Impulse zu gewinnen und Kontakte innerhalb der Community zu vertiefen.

Gerade durch die klare thematische Ausrichtung auf Symfony2 und das zugehörige Umfeld hatte die Veranstaltung ein deutliches fachliches Profil besessen.

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So war „Symfony Live Berlin 2012“ als ein Event in Erinnerung geblieben, das Information, Praxis und Vernetzung auf überzeugende Weise miteinander verbunden hatte.

Samuel Becker